Sonntag, Februar 28, 2010

NEIN zur Kopfpauschale! Ja zu einer guten Gesundheitsversorgung für alle!


JETZT DIE PETITION ZEICHNEN UND AN DIE HERREN RÖSLER UND RÜTTGERS SENDEN!

Sehr geehrter Herr Dr. Rösler,
sehr geehrter Herr Dr. Rüttgers,
Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Jeder Mensch muss Zugang zur bestmöglichen medizinischen Versorgung haben. Deswegen lehne ich die Pläne aus dem Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP ab, „einkommensunabhängige Arbeitnehmerbeiträge“ für die Krankenkasse einzuführen.
Eine solche Kopfpauschale ist ungerecht, weil sie unabhängig vom Einkommen erhoben wird. Die Kosten für Geringverdiener steigen und Bezieher hoher Einkommen tragen weniger bei. Ein sozialer Ausgleich wäre für Millionen von Menschen nur noch durch Bittstellerei beim Staat möglich. Die Kopfpauschale wird außerdem dazu führen, dass gute medizinische Leistungen nur noch über private Zusatzversicherungen zu bekommen sein werden.
Ich will ein solidarisches Gesundheitssystem, in dem die Kosten für Gesundheit gerecht auf alle Schultern verteilt werden. Ich sage Nein zur Kopfpauschale!
Mit freundlichen Grüßen
Carsten Sinß

Samstag, Februar 27, 2010

The last one: Storys from the gasstation

Während ich gegen 17 Uhr bei Sonnenschein durch die Weinberge schlendere mit meinem Uni-Skript in der Hand und anschließend auf meiner Couch einkehre, wird mir bewusst: Meine nächste Tankstellenschicht liegt aufgrund des bevorstehenden Berlin-Aufenthalts noch vier Monate in der Zukunft entfernt. Nach über zehn Jahren Gewöhnungszeit beinahe ein seltsames Gefühl, dieser "freie" Samstag Nachmittag...

Freitag, Februar 26, 2010

Linkspartei muss draußen bleiben

In der heutigen Bundestagsdebatte zur Verlängerung des Afghanistansmandates hatten die Abgeordneten der Linkspartei Plakate mit den Namen der zivilen Opfer des Bundeswehreinsatzes in Kunduz hochgehalten. Bundestagspräsident Lammert schloss sie deshalb von der Sitzung aus.

Donnerstag, Februar 25, 2010

SPD lobt Winterdienst

Der Winter ist noch keineswegs vorbei, wie jüngst erst das Fastnachtswochenende mit Schnee und Minusgraden gezeigt hat. Dies nimmt die SPD in Oestrich-Winkel zum Anlass, den Bediensteten des städtischen Bauhofs und allen darüber hinaus für den Streu- und Winterdienst der Stadt Oestrich-Winkel verantwortlichen Personen für ihren „unermüdlichen Einsatz gegen Schnee und Eis ein dickes Lob auszusprechen“, so der stellvertretende SPD-Vorsitzende Carsten Sinß.
Die letzten Wochen haben nach Ansicht der SPD gezeigt, dass auf den Winterdienst alles in allem Verlass sei – trotz teils wochenlanger Minusgrade, heftiger Schneefälle und widrig Umstände wie mangelndem Streusalz. „Dabei machen Schnee und Eis weder vor Feierabend noch vor dem Wochenende halt“, ergänzt Sinß, und denkt an die aktiven MItarbeiter. Viele nutzen den Schnee, um zum Beispiel durch die Weinberge zu spazieren oder Schlitten zu fahren. Die geräumten Straßen werden aber im gleichen Atemzug als selbstverständlich angesehen und niemand denkt an den dahinter steckenden Arbeitsaufwand.

„Die letzten Wochen haben gezeigt, was die öffentliche Hand mit eigenen Mitarbeitern im Vergleich zur Privatwirtschaft leisten kann. Dafür gilt unser Dank!“, so Sinß für die Oestrich-Winkeler SPD abschließend.

Dienstag, Februar 23, 2010

Besitzansprüche?

Kommentar meines Marketing-Professors heute: "Einige Länder scheinen ja manchen Menschen regelrecht zu gehören...Lybien-Gaddafi...Hessen-Koch." :O

Montag, Februar 22, 2010

Aus den Gremien

Bericht und Anfragen

1) Bericht des Magistrats

2) Beantwortung von Anfragen
Mit zwei Anfragen der SPD-Fraktion zum Leinpfadausbau und der Haushaltsssituation dem Haushaltsgebahren der Stadt oestrich-Winkel

Neue Anträge von Fraktionen

3) Antrag CDU-Fraktion betr. Resolution Geburtshilfestation Rüdesheim
Einstimmig angenommen mit einem Redebeitrag von mir.

4) Antrag SPD-Fraktion betr. gesplittete Abwassergebühr
Einstimmig an die Betriebskommission Stadtwerke verwiesen.

5) Antrag Fraktion B90/Grüne betr. gesplittete Abwassergebühr
Einstimmig an die Betriebskommission Stadtwerke verwiesen.

6) Antrag Fraktion B90/Grüne betr. Leerung Papiermülltonnen
Mit den Stimmen von CDU/FDP und SPD abgelehnt. Allerdings lehnten Schwarz-Gelb leider auch einen Änderungsantrag der SPD ab, eine stärkere Aufklärungsarbeit hinsichtlich der Müllprävention zu leisten.

Neue Vorlagen des Magistrats

7) Stundung Gewerbesteuer
Einstimmig angenommen

8) Zusammenlegung der Personalverwaltungen der Städte Oestrich-Winkel und Eltville am Rhein
Einstimmig angenommen

9) Nachwahl eines Personalratsmitgliedes in die Betriebskommissionen
Einstimmig angenommen

10) Planfeststellung Ausbau BAB 643 - betreffend Kompensationsmaßnahme Öffnung Altarm d. Rheins
Einstimmig überwiesen an den Ausschuss Umwelt, Planen und Bauen, der möglichst gemeinsam mit dem Geisenheimer Ausschuss noch offenen Fragen und bedenken artikulieren soll.

Sonntag, Februar 21, 2010

Freiburg (20.-21.2.10)

Dank einer Kombination von Weihnachts- und Geburtstagsgeschenk ging es dieses Wochenende nach Freiburg mit integriertem Besuch des Dreisamstadions zum Spiel des Sportclubs gegen Hertha BSC Berlin. Aber auch 21.600 Fans konnten leider nicht verhindern, welch ein Debakel sich da auf dem Spielfeld nach Einlauf der Spieler für den Sportclub ereignen sollte... :-(

Fernab des Dreisamstadions hat Freiburg mit dem Münster und einer sehr idyllischen Innenstadt 1,2,3 aber auch einiges zu bieten (was die Einheimischen sogar dazu zu bewegen scheint, den eigenen Müll vor Dieben zu schützen).

Freitag, Februar 19, 2010

Donnerstag, Februar 18, 2010

Auf Wiedersehen

Der Vorfrühling liegt in der Luft, die ersten Sonnenstrahlen lassen lange Schatten entstehen und bringen das Vogelsinfonieorchester in Schwung. Der Winter wird wohl schon bald seinen Mantel an der Jahresgarderobe abgeben. Machs gut und bis nächstes Jahr.

Mittwoch, Februar 17, 2010

Ich wünsche dir Zeit

Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.

Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche dir Zeit – nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!

Elli Michler

Dienstag, Februar 16, 2010

Wiegenfest

Seit 0.38 Uhr stolze 26. Jahre alt :-) ...26 Jahre ... 26 JAHRE!!! :O
  • Die Sechsundzwanzig (26) ist die natürliche Zahl zwischen 25 und 27. Sie ist gerade.
  • Pierre de Fermat erkannte, dass die 26 unmittelbar zwischen einer Quadratzahl (25 = 52) und einer Kubikzahl (27 = 33) liegt. Es gelang ihm schließlich nach einigen Tagen mit einem anspruchsvollen mathematischen Beweis klarzustellen, dass dieses Kriterium auf keine andere Zahl zutrifft. Fermat gab diese Tatsache der Mathematikergemeinde bekannt, verschwieg allerdings seinen eigenen Beweis, vermutlich um die Kollegen zu "testen". Die Beweisführung war allerdings so kompliziert, dass die zeitgenössischen Mathematiker Wallis und Digby, die versuchten, die These selbst zu beweisen, aufgeben mussten.
  • Das hebräische Tetragramm („JHWH“, deutsch meist als Jahwe oder Jehovah wiedergegeben), das den Namen Gottes im alten Testament bezeichnet, bildet mit den Zahlwerten der vier Buchstaben, die auch hebräische Zahlzeichen sind, die Summe 26. In der Gematrie, der jüdischen mystischen Buchstabenauslegung, kann daher "Gott" als 26 interpretiert werden.
  • Nach jüdischer Überlieferung soll Moses in der 26. Generation seit der Schöpfung durch Gott die Tora erhalten haben.
  • Das lateinische Alphabet hat 26 Buchstaben.

Quelle: Wikipedia

Freitag, Februar 12, 2010

Meinungsschürer

Bin ich nun ein "Meinungsschürer", wenn ich Werbung für den von der SPD Geisenheim unterstützten Kandidaten betreibe?
Wiesbadener Kurier vom 12.02.2010
Kampf um "Klicks" - "Abstimmen" kann jeder
(bm) Eine Internet-Abstimmung über die vier Bürgermeister-Kandidaten in Geisenheim erregt gegenwärtig die politischen Gemüter in der Lindenstadt. Im Umfeld der SPD, die den Bewerber Frank Kilian unterstützt, wird dazu aufgefordert, diesen Kandidaten anzuklicken. "Leitet die Mail außerdem an Bekannte weiter, von denen Ihr glaubt, dass sie Frank Kilian auch ihre Stimme geben. Solch ein Ergebnis kann durchaus Stimmungen schüren, auch wenn es nur bedingt repräsentativ sein kann", so der Aufruf von Carsten Sinß aus Oestrich-Winkel, stellvertretender Parteivorsitzender im Unterbezirk Rheingau-Taunus. Auch der Bewerber Hubert Schindler scheint bisher bei der Mobilisierung von "Klicks" erfolgreich gewesen zu sein. Abstimmen können auch Internetnutzer, die nicht aus Geisenheim kommen und gar nicht wahlberechtigt sind.

Donnerstag, Februar 11, 2010

Praktikant

Berlin, ich komme!!! Von Mitte März bis Mitte Juni mache ich ein Praktikum bei "Käuferportal" in Berlin - nach der Zusage habe ich seit heute nun auch eine Wohnung in berlin-Friedrichshain, U-Bahn-Station Samariterstraße).

Was macht Käuferportal?

Das Unternehmen
Käuferportal vermittelt mittelständische Kaufinteressenten – aber auch zunehmend Privatpersonen – aus dem Internet, an regionale Fachhändler. Damit macht die Plattform, als einer der ersten Anbieter, den in den Vereinigten Staaten erfolgreichen Ansatz des „Lead Marketings” auch in Deutschland salonfähig.
Käuferportal versteht sich einerseits als Lösungsansatz für die Beschaffungsprobleme deutscher KMU – in dem unser Service hilft, Zeit und Geld beim Kauf hochwertiger Investitionsgüter und Dienstleistungen zu sparen. Auf der anderen Seite stellt Käuferportal.de eine Alternative zu allen bisherigen Marketingmaßnahmen dar und liefert mittelständischen Fachhändlern sowie auch Dienstleistern qualifizierte Neukunden mit einem echten Kaufinteresse – und das auch in Krisenzeiten.
Der Anspruch ist, die persönliche Beratung und das individuelle Angebot eines klassischen Fachhändlers mit der Schnelligkeit und der Vergleichbarkeit des Internets zu verknüpfen. So ist Käuferportal die Schnittstelle zwischen Old und New Economy – und möchte daher Schritt für Schritt das „Tor zum Internet” für mittelständische Unternehmen in Deutschland werden.

Was mache ich da?

Unternehmerpraktikum
Du willst später selbst ein eigenes Unternehmen gründen und suchst nach einer Möglichkeit nötiges Wissen, Erfahrungen und Kontakte zu bekommen? Dann bist Du bei uns genau richtig! Lerne von einem schnell wachsenden Unternehmen in der Startphase. Wir binden Dich voll in unseren Entscheidungsprozess ein. Erkenne welche DOs und DON’Ts für die Unternehmensgründung entscheidend sind. Stelle über uns den Kontakt zu Business Angels und anderen Unternehmern her. Von Dir hängt ein großer Teil unseres Erfolges ab. Wir geben Dir die Möglichkeit, Gestalter Deiner eigenen Karriere zu werden – denn mit Deinen Ideen wächst Dein Aufgabebereich. Deine Projekte wollen wir individuell auf Dich abstimmen.

Das bieten wir Dir außerdem:
  • interdisziplinärer Aufgabenbereich
  • extrem steile Lernkurve
  • Mitarbeit in einem der schnellst wachsenden Märkten im Internet
  • Integration in ein engagiertes und erfolgreiches Team
  • ein attraktiv bezahltes Praktikum
  • ein Büro in bester Lage
Wir erwarten von Dir eine hohe Lernmotivation und volles Engagement für unser gemeinsames Projekt. Außerdem setzten wir einen hohen Grad an Teamfähigkeit voraus. Du musst unternehmerisch und kundenorientiert denken können.

Quelle: www.kaeuferportal.de

Mittwoch, Februar 10, 2010

Abschied von einem ganz Großen

Ein wohl noch nie derart gefülltes Auditorium Maximum konnte heute der Abschiedsvorlesung von Univ. Prof. Karlhans Sauernheimer mit dem Titel "Vom Gelde" lauschen, die dieser in gewohnt eloquenter und gewitzter Manier vortrug, eben ein echter "Vollblut-Ökonom", der heute zur Freude aller Zuhörer auch seine Ehefrau mitgebracht hatte, die bei den regelmäßigen Zuhörern von Herrn Prof. Sauernheimer bereits zum Kultobjekt avanciert. Mir wird Herr Prof. Sauernheimer vor allem durch Bestehen meines Vordiploms, seine legendäre Fastnachtsvorlesung und die beinahe ebenso legendären Geschenketipps zu Weihnachten in Erinnerung bleiben. Die minutenlangen, stehenden Ovationen zum Ende seiner Vorlesung und gleichzeitig akademischen Karriere waren da nur das Mindestmaß an Respekt für einen Professor, von dem der Fachbereich und die Universität mehr gebrauchen könnte. Genießen Sie ihren Ruhestand, Herr Sauernheimer!

Dienstag, Februar 09, 2010

Aus Fehlern lernt man

"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe."

- Marlene Dietrich (1901-1992), deutsch-US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin -

Montag, Februar 08, 2010

Jogustine, Vol. 2

Und es geht weiter...

08.02.10
ASTA: Massive Datenschutzverletzung bei JoGuStIne

Vielzahl von Studierenden erhält falschen Exmatrikulationsbescheid
Am 1. Februar 2010 unterlief der neuen Verwaltungssoftware der Johannes Gutenberg-Universität ein gravierender Fehler: Mehrere Exmatrikulationsbescheide wurden aufgrund vertauschter Datensätze in digitaler Form fälschlicherweise an unterschiedliche Studierende verschickt. Der Allgemeine Studierendenausschuss der Uni Mainz zeigt sich entsetzt über diese Datenpanne, die einen schwerwiegenden Eingriff in die Rechte einzelner Studierender darstellt.
Bereits am Mittwoch, den 27.01.10, stand im Rahmen des Jour-Fixe, der Gesprächsrunde zwischen Hochschulleitung und Studierenden, die aus dem Bildungsstreik hervorging, die Problematik des unzureichenden Datenschutzes wiederholt verschärft in der Kritik. Die Hochschulleitung gestand ein, noch eine Fülle an Nachforderungen an die Softwareentwickler zu haben, zudem würde man von einer Abhängigkeit von noch mindestens 5 Jahren ausgehen.
Zwar sieht auch der AStA den Fehler primär bei der von der Firma „Datenlotsen“ entwickelten Software, merkt aber im gleichen Zug kritisch an, dass die Verwendung eine Entscheidung der Hochschulleitung ist und so Verwaltungsvorgänge im Zusammenhang mit dem System auf eine Weise gehandhabt werden, der der AStA nicht zustimmen kann.
Daraus resultierend hat der AStA einen Forderungskatalog formuliert, der eine datenschutzrechtlich sicherere Funktionsweise gewährleisten kann. Dieser enthält unter Anderem die Forderung nach dem Versand sensibler Daten und Dokumente nur noch auf postalischem Weg, einer Protokollierung aller in der Datenbank stattfindenden Vorgänge sowie eine erweiterte Sicherung personenbezogener Daten durch TAN-Nummern. Außerdem soll eine restriktivere Vergabe der Zugriffsrechte geschehen, umfassende Transparenz und öffentliche Information über Selbige sind ebenso zwingend notwendig.
„Dieser Vorfall zeigt, dass unsere Befürchtungen und Kritik in keinster Weise unrealistisch sind. Dies macht eine kritische Auseinandersetzung mit den Entscheidungen der Hochschulleitung hinsichtlich der neuen Verwaltungssoftware und des Datenschutzes mehr denn je notwendig“, sieht sich auch Sebastian Arnoldi, Referent für Hochschulpolitik im AStA, bestätigt.
Allen Betroffenen bietet der AStA zudem Rechtsbeistand.

Samstag, Februar 06, 2010

Spontane Wortkreation

"Schwarz-Gelb" -> "Schwarz-Geld" - "Schwarzgeld" - erstaunlich, wie nah das doch beieinander liegt...

Donnerstag, Februar 04, 2010

Erfahrungswerte

"Erfahrung heißt gar nichts. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen." 

- Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Journalist, Satiriker und Zeitkritiker -

Dienstag, Februar 02, 2010

10 Jahre "Oben bei Mutti"

Vor genau zehn Jahren, am 2. Februar 2000, sind wir von der Erbacher Landstr. 2 in Hattenheim nach Oestrich-Winkel gezogen, wo ich seither meine knappen zehn Quadratmeter Wohnfläche mit Bad bewohne (nach Auszug meines Bruders kam ein zusätzliches 'Schlafzimmer' dazu).

Montag, Februar 01, 2010

Wien (28.1-1.2.10)

Bei Winterwetter entlang verschneiter Landschaften ging es gut gelaunt in das ebenso verschneite Wien, wo mit Hilfe von diversen Stadtplänen 1,2 die Hauptfortbewegungsmittel Straßenbahn und U-Bahn waren (bei durchaus innovativ gestalteten U-Bahn-Stationen 1,2,3,4,5,6,7,8,9). Die mehr als sauberen und idylischen Straßen 1,2 Wiens waren sowohl am Tag wie auch bei Nacht durch zahlreiche Attraktionen 1,2 geprägt.

Und was konnte man in fünf Tagen alles sehen und erleben?


Und sonst so?