Dienstag, August 31, 2010

Unsichtbare übergewichtige Mütter

Mir fällt gerade eben nur mal so auf, dass es ein beliebter Running Gag amerikanischer Sitcoms zu sein scheint, Mütter von Seriendarstellern als übergewichtig und herrisch darzustellen, aber real in der Serie nie zu zeigen: "Hör mal, wer da hämmert" (Mutter von Al Borland), "Eine schrecklich nette Familie" (Mutter von Peggy Bundy), "The Big Bang Theory" (Mutter von Howard Wolowitz)

Montag, August 30, 2010

Frage der Woche: Displayfolie

Zieht Ihr die Folie von Displays direkt beim Neukauf ab?

Nein.

Sonntag, August 29, 2010

Hamburg (26.-29.8)

Mit Sack und Pack ging es für 4 Tage auf Städtetrip nach Hamburg. Besichtigt wurden dabei u.a.

Dienstag, August 24, 2010

"Das A-Team - der Film"

"Vor einigen Jahren wurden vier Männer einer militärischen Spezialeinheit wegen eines Verbrechens verurteilt, das sie nicht begangen hatten. Sie brachen aus dem Gefängnis aus und tauchten in Los Angeles unter. Seitdem werden sie von der Militärpolizei gejagt, aber sie helfen anderen, die in Not sind. Sie wollen nicht so ganz ernst genommen werden, aber ihre Gegner müssen sie ernstnehmen. Also wenn Sie mal ein Problem haben und nicht mehr weiter wissen, suchen Sie doch das A-Team!"

„Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.“ Auf der Suche nach einem Neuaufguss alter Actionserien mit Nostalgiefaktor ist wieder mal in den 80ern gelandet. „Das A-Team“, welches seit ihrer Premiere auf dem damals noch jungen Privatsender ARD praktisch ununterbrochen in ständigen Wiederholungen irgendwo lief, musste zwangsläufig auch den Weg auf die Kinoleinwand finden.

Beim A-Team der Serie galt: Hatte man eine Folge gesehen, hatte man alle gesehen. Jede Folge lief in etwa nach genau demselben Schema ab. Zuerst sah man die hilfsbedürftigen Opfer der Woche und deren Versuche, mit einem in absurdesten Verkleidungen versteckten Hannibal Smith Kontakt aufzunehmen, dann bekamen die Bösewichte der Woche eine erste Abreibung, schlugen anschließend zurück, woraufhin Hannibal und sein Team gezwungen waren, aus ein paar Metallplatten, etwas Schrott und ein paar Kohlköpfen einen improvisierten Panzer (Apropos: Auf Panzer werden wir auch noch zu sprechen kommen) zusammen zu bauen und den Bösen damit endgültig den Garaus zu machen. Geschossen wurde und explodiert ist dabei sehr viel, wie in Actionserien dieser Zeit üblich stirbt oder verletzt sich aber kaum jemand. Die gute wie schlechte Nachricht ist nun: der Kinofilm ist anders als die Serie.


Denn anstatt eine Hilfsaktion für Menschen in Not durch die netten Söldner vom A-Team zu zeigen, nimmt dieser Film die Form einer klassischen Herkunftsgeschichte an. Wir erfahren wie sich das A-Team kennen gelernt hat (...und B.A. als Flugpilot seine Flugangst erhalten hat). Anführer ist Colonel John "Hannibal" Smith (Liam Neeson), dazu gesellt sich sein alter Freund und Partner, Schönling und Süßholzraspler Tempelton "Faceman" Peck (Bradley Cooper, "Hangover"), sowie zwei Neuankömmlinge: der schwarze Hüne Bosco "B.A." Baracus (Quinton "Rampage" Jackson) und der etwas durchgeknallte Hubschrauberpilot H.M. "Howling Mad" Murdock (Sharlto Copley, "District 9"). Zusammen sind sie eine erfolgreiche Eliteeinheit für alle brenzligen Situationen. Bis sie bei einer Mission verraten werden, was im (vermeintlichen) Tod ihres Vorgesetzten General Morrison (Gerald McRaney, ehemals einer der Simon-Brüder aus einer weiteren klamaukigen 80er-Actionserie, "Simon & Simon") endet. Die neue Mission der zu Unrecht ins Gefängnis geworfenen: Ausbrechen, die wahren Schuldigen finden und zur Rechenschaft ziehen.

Die Probleme, den Handlungsstrang und Charakteristik der einstigen Serie auf die Kinoleinwand zu projizieren liegen dabei auf der Hand: Das, was die Serie ausgemacht hatte und mit zum Kult avancieren ließ, kann man heute keinem modernen Publikum mehr vorsetzen. Das waren nämlich hauptsächlich fiese Stereotypen und Schnurrbärte, George Peppards eindeutig erkennbares Stunt-Double in jeder Actionsequenz, dieselben drei Auto-Stunts und silberfarbigen Maschinengewehre sowie als glorreiches Alleinstellungsmerkmal die einzigartige Gewaltdarstellung.


Man mag es sich heute kaum mehr vorstellen, aber damals wurde tatsächlich in manchen Kreisen besorgt über die Gewaltverherrlichung der Serie debattiert, heute musste man wie bereits erwähnt eigentlich eher schmunzeln angesichts der Tatsache, dass trotz etlicher Maschinengewehrsalven und explodierender Vehikel nie jemand ernsthaft zu Schaden kam oder auch nur eine Schusswunde geschweige denn Blut zu sehen war. Übrig geblieben ist also ein Standard-Actionfilm, der modernen Ansprüchen genügt, aber ansonsten nichts liefert, was man nicht auch schon anderswo gesehen hat. Dafür behält der Film aber den für das A-Team charakteristischen Humor, etwa bei der Befreiung Murdocks, bei der offenbar auch eine durchaus gewitzte Kritik am Trend/Fluch des 3D-Kinos versteckt werden soll oder ein (unter bestimmten Gesichtspunkten wohl eher unrealistischer) Flug (!) in einem Panzer („Versuchen die gerade mit dem Kanonenrohr eine Drohne abzuschießen?“ – „Nein, die versuchen den Panzer zu fliegen.“). Auch sonst wird innerhalb des A-Teams viel gelacht und Spaß gehabt, Running Gags aus der Serie wie B.A.‘s Betäubung vor Flügen, Hannibals Faible für kubanische Zigarren oder Murdocks Hang, mit/durch Gegenstände zu sprechen finden ebenfalls ihren Platz, um auch ja das Gemüt der alteingesessenen Fans zu besänftigen.


Positiv sticht außerdem die Besetzung hervor, meist die Hauptschwierigkeit bei Neuauflagen älterer Film- oder Serienwerke. Liam Neeson scheint nach "96 Hours" Lust am hirnfreien Actionexzess gefunden zu haben und macht sich als Zigarren kauender Hannibal Smith eine richtig gute Zeit. Bradley Cooper gibt den „Faceman“ noch eine Spur selbstzufriedener als das Original Dirc Benedict, der "Ultimate Fighter" Quentin Jackson hat eine ähnliche mimische und dramatische Bandbreite (Achtung: Sarkasmus – aber nicht negativ gemeint) wie einst der legendäre Mr. T und am meisten Spaß macht sowieso Sharlto Copley in der allerdings auch dankbarsten Rolle als Murdock. Patrick Wilson als schleimiger CIA-Agent und Jessica Biel als Faces alte Flamme und erste Jägerin des A-Teams runden die Besetzung recht gut ab.

Negativ aufstoßen dürften höchstens den deutschen Kinogängern bewusste wie (vielleicht) unbewusste „Goofs“: So wird die Deutsche Bank zur Königsbank (etwa eine Anspielung auf einen gewissen Josef A.?), der Kölner Dom wandert mal kurzerhand nach Frankfurt, die Polizei heißt im A-Team-Universum „Politi“ und das Frankfurter KFZ-Kennzeichen erhält ein weiteres „F“. Und dem geneigten Politikinteressierten fällt natürlich auch die Bundeskanzlerin auf, die in einer Szene in einem Fernsehgerät im Hintergrund erscheint.

Alles in allem ist „A-Team – Der Film“ keine grandiose, aber dennoch eine gelungene Hommage an die gute alte Kultserie der 80er, die zwar versucht wesentliche Charakterzüge in die Neuzeit zu übertragen, sich dabei diesen Entwicklungen aber auch nicht verschließt.



Das A-Team - Der Film

Regie: Joe Carnahan
Drehbuch: Joe Carnahan, Brian Bloom

Cast: Liam Neeson, Bradley Cooper, Quinton "Rampage" Jackson, Sharlto Copley, Patrick Wilson, Jessica Biel, u.a.

Kinostart: 12.08.2010

Homepage:
www.ateam-derfilm.de

Sonntag, August 22, 2010

Freitag, August 20, 2010

Den Kopf nicht hängen lassen

"Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, darf man den Kopf nicht hängen lassen."

- Walter Matthau (1920-2000), US-amerikanischer Filmschauspieler -

Mittwoch, August 18, 2010

Dienstag, August 17, 2010

Zur Vergangenheit stehen

"Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen."

- Thomas Stearns Eliot (1888-1965), englischer Autor, Nobelpreis 1948 -

Montag, August 16, 2010

Aus den Gremien

Öffentliche Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 16.08.2010

Tagesordnung

Bericht und Anfragen

1) Bericht des Magistrats

2) Beantwortung von Anfragen
Mit 4 Anfragen der SPD zum Thema Sommerrodelbahn, Umgehungsstraße und Oestricher Kran.

Vorlagen aus früheren Sitzungen

3) Antrag SPD-Fraktion (Carsten Sinß) betr. Schließung der B42-Anbindung am Oestricher Kran / Minigolfplatz
Einstimmig angenommen, auch wenn CDU/FDP die Offenhaltung der B 42-Anbindung nur „vorläufig“ beschließen wollten. Die SPD ist der Auffassung, dass man eine Umgehungsstraße zur Verkehrslenkung nutzen und daher möglichst viele Verkehre darauf abfließen sollten.

4) Antrag SPD-Fraktion betr. B42-Anbindung Goethestraße
Einstimmig angenommen, auch wenn CDU/FDP die Offenhaltung der B 42-Anbindung nur „vorläufig“ beschließen wollten. Die SPD ist der Auffassung, dass man eine Umgehungsstraße zur Verkehrslenkung nutzen und daher möglichst viele Verkehre darauf abfließen sollten.

5) Antrag SPD-Fraktion betr. B42-Anbindung Kerbeplatz
Einstimmig angenommen, auch wenn CDU/FDP die Offenhaltung der B 42-Anbindung nur „vorläufig“ beschließen wollten. Die SPD ist der Auffassung, dass man eine Umgehungsstraße zur Verkehrslenkung nutzen und daher möglichst viele Verkehre darauf abfließen sollten.

Neue Anträge von Fraktionen

6) Antrag CDU-Fraktion betr. Zukunft Mehrgenerationenhaus
Einstimmig angenommen, zumal die SPD bereits 2009 darauf hingewiesen hatte, dass die EU-Fördermittel 2013 auslaufen und anderweitige Finanzierungsmittel gefunden werden müssen.

7) Antrag FDP-Fraktion betr. Nachhaltige Energieerzeugung
Einstimmig verwiesen an den Ausschuss Umwelt, Planen und Bauen.

8) Antrag Fraktion B90/Grüne betr. Änderung Vorfahrtsregelung Rheingaustraße
Einstimmig verwiesen an den Ausschuss Umwelt, Planen und Bauen.

9) Antrag Fraktion B90/Grüne betr. Änderung Verkehrsführung Winkel
Einstimmig verwiesen an den Ausschuss Umwelt, Planen und Bauen.

10) Antrag Fraktion B90/Grüne betr. Radfahren gegen die Einbahnstraße
Einstimmig verwiesen an den Ausschuss Umwelt, Planen und Bauen.

Neue Vorlagen des Magistrats

11) Einbringung 2. Nachtragshaushalt 2010
Einstimmig verwiesen an den Haupt- und Finanzausschuss.

12) Feststellung des Jahresabschlusses 2009 Eigenbetrieb Soziale Dienste und Gewinnverwendung
Einstimmig angenommen.

13) Jahresabschluss 2009 Eigenbetrieb Baubetriebshof
Einstimmig angenommen.

14) Nachwahl einer Stadtverordneten in die Baukommission
Christel Hoffmann (SPD) einstimmig gewählt.

15) Bebauuungsplan Nr. 92 "Gewerbegbiet Doosberg/Koeppgleis", Oestrich, hier: Aufstellungsbeschluss
Einstimmig angenommen.

16) Erschließungs- und Städtebaulicher Vertrag HochTief Construction AG) /. Oestrich-Winkel bzgl. Brustmann-Gelände
Mit den Stimmen von CDU und FDP beschlossen. Da eine Verweisung an den zuständigen Ausschuss zur Klärung offener Fragen abgelehnt wurde und Einkaufsmöglichkeiten wie von der SPD nördlich der Bahn gefordert und in diesem Gebiet präferiert nicht vorgesehen sind gegen die Stimmen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen.

17) Bebauungsplan "Brustmann-Gelände", Abwägung nach § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 BauGB
Mit den Stimmen von CDU und FDP beschlossen. Da eine Verweisung an den zuständigen Ausschuss zur Klärung offener Fragen abgelehnt wurde und Einkaufsmöglichkeiten wie von der SPD nördlich der Bahn gefordert und in diesem Gebiet präferiert nicht vorgesehen sind gegen die Stimmen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen.

18) Bebauungsplan "Brustmann-Gelände", Satzungsbeschluss nach § 10 Abs. 3 BauGB
Mit den Stimmen von CDU und FDP beschlossen. Da eine Verweisung an den zuständigen Ausschuss zur Klärung offener Fragen abgelehnt wurde und Einkaufsmöglichkeiten wie von der SPD nördlich der Bahn gefordert und in diesem Gebiet präferiert nicht vorgesehen sind gegen die Stimmen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen.

19) Belebung u. Neugestaltung Kerbeplatz Winkel - Entwurfs- u. Offenlegungsbeschluss -
Mit den Stimmen von CDU und FDP beschlossen. Entgegen des ursprünglich einstimmig aufgestellten Forderungskatalogs aller Fraktionen haben sich nun zahlreiche Änderungen ergeben. Eine Verweisung an den zuständigen Ausschuss, um offene Fragen zu klären und ggf. Alternativen zu prüfen, wurde abgelehnt und somit wurde diese Vorlage von SPD und Bündnis 90/Die Grünen abgelehnt.

Samstag, August 14, 2010

Google Street View-Widerspruch-Widerspruch

In der teils sehr konfusen und zuweilen auch scheinheiligen Debatte 1,2 um Google-Street-View leistet auch Internetguru Sascha Lobo mit diesem Formular einen lesenswerten Beitrag :-)
Google Germany GmbH
betr.: Street View
per E-Mail: streetview-deutschland@google.com
Widerspruch gegen einen Widerspruch gegen Veröffentlichungen durch den Internetdienst Google Street View
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe Grund zur Annahme, dass Dritte einen Widerspruch gegen die Veröffentlichung des von mir bewohnten Hauses durch den Internetdienst Google Street View eingelegt haben. Deshalb widerspreche ich hiermit einem eventuellen Widerspruch der Speicherung und Veröffentlichung von Abbildungen des von mir bewohnten Hauses durch den Internetdienst Google Street View. Ich möchte, dass meine Hausfassade als Teil der Digitalen Öffentlichkeit voll streetviewbar ist.
Es handelt sich um die Liegenschaft: Straße, Hausnummer in PLZ Ortsname
Nähere Beschreibung des Objektes: ...
Diese Daten dürfen nur zur Bearbeitung des Widerspruchs gegen einen eventuellen Widerspruch verwendet werden. Einer Nutzung oder Verarbeitung zu anderen Zwecken oder durch Dritte widerspreche ich ausdrücklich. Um die Bestätigung des Eingangs und Berücksichtigung meines Widerspruchs wird gebeten.
Mit freundlichen Grüßen
(Unterschrift)

Freitag, August 13, 2010

Ampelphänomen

Was ist nur los mit diesen AutofahrerInnen, die vor grünen Ampeln immer automatisch langsamer werden? Nicht selten gerade noch so gut getimed, dass sie bei dunkelorange rüberhuschen und den Hintermann frustriert an der roten Ampel zurücklassen.

Donnerstag, August 12, 2010

Dienstag, August 10, 2010

Schrödingers Katze

Na, wer schaut hier regelmäßig "The Big Bang Theory"? :-)
Das Gedankenexperiment "Schrödingers Katz", benannt nach Erwin Schrödinger, fingiert, dass sich in einem geschlossenen Raum ein instabiler Atomkern befindet, der innerhalb einer bestimmten Zeitspanne mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zerfällt. Der Zerfall des Atomkerns wird von einem Geigerzähler detektiert. Im Falle einer Detektierung wird Giftgas freigesetzt, das eine im Raum befindliche Katze tötet. Gemäß der Quantenmechanik lassen sich beispielsweise instabile Atomkerne durch einen Überlagerungszustand aus den Zuständen „noch nicht zerfallen“ und „zerfallen“ beschreiben. Schrödinger schlägt nun vor, dass – wenn die Quantenphysik auch auf makroskopische Systeme anwendbar wäre – sich auch die Katze im Zustand der Überlagerung befinden müsste, so lange niemand den abgeschlossenen Raum öffnet und den Zustand der Katze überprüft ( = Messung). Sie wäre also lebendig und gleichzeitig tot. Diese Schlussfolgerung erscheint paradox.

Montag, August 09, 2010

Spam-Mail der Woche

Aufmerksamkeit,
ich bitte Sie um Nachsicht für ein dringendes Geschäft.Ich bin ein Eingestellter beim ABSA BANK Sued Afrika,und bin mir sicher das diese Geschäft eine enorme Interesse für Sie ist und auch zu unsere Beiden Vorteil ist.
Ich bin im Besitz einer privilegen Information über eine Summe von $21,7 millionen, die von unserem verstorbenen Kunden Herr Karl Schmidt, in unsere Bank (ABSA BANK LIMITED)Filiale hinterlegt wurde.Ich würde Sie gerne als einen Erben einsetzen, da es in unserem Bank Rekord keine vorhandenen Erben eingetragen sind.Wenn Sie Interesse haben für dieses Geschäften, bitte ich Sie um eine Antwort, wo ich Ihnen alles weitere mitteilen können.
Mit Herzlichen Grüßen.
Antony Jenkins

Sonntag, August 08, 2010

Pornotester

Aufgeschnappt: Sucht noch jemand einen Nebenjob? ;-)

PORNOTESTER!
Hey Boys & Girls.
Wir die Agentur Passion Models & Actors GmbH suchen für den Erotik Bereichengagierte und zuverlässige Pornotester männlich und weiblich.
Eure Aufgabe :
Täglich melden sich bei uns viele Boys & Girls als neue Angehende Erotikdarsteller.
Ihr sollt diese zunächst im Vorstellungsgespräch und dann im aktiven einsatz (GV) im Studio testen.
Ist diese Aufgabe für euch interessant ?
Bei gutem Verdienst könnte euch ein monatliches Einkommen von 4000,-EUR erwarten!
Hierbei ist es wichtig das ihr Spaß, ein offenes Wesen und Kontaktfreudigkeit mitbringt.
Du fühlst dich persönlich angesprochen und willst mehr darüber erfahren wie man ein Pornotester wird ?
Dann melde dich bei uns!
Wir freuen uns auf dich
Mit freundlichen Grüßen
Das Passion Team

Kontakt:
Passion Models & Actors
Steintorweg 4
20099 Hamburg

Samstag, August 07, 2010

Storys from the gasstation

(wenn auch nicht aus meiner Schicht)

Aus der Reihe "kuriose Namen", heute: Max Langer.

Klingt auf den ersten Blick zwar noch nicht lustig. Aber wenn man sich dazu nun eine Person vom Formate eines Danny DeVito vorstellt und weiß, dass bei Kreditkartenkunden stets der Name im Format "Nachname, Vorname" am Kassenbildschirm angezeigt wird... :-)

Donnerstag, August 05, 2010

Wiefelspütz der Woche

Heute in der Rubrik "Wiefelspütz der Woche" (via Abgeordnetenwatch):

Frage zum Thema Vorratsdatenspeicherung

Sehr geehrter Herr Wiefelspütz,
vielen Dank für die eine Antwort, mit der ich allerdings nicht zufrieden bin. Wenn der Staat diese Daten nicht verlangen würde, gäbe es die Möglichkeit für Mißbrauch mit diesen Daten gar nicht.
Aber das ist mir nicht so wichtig.
Die andere Frage im Zusammenhang mit ihrem Zitat
"es wird im Zusammenhang mit der Vorratsdatenspeicherung niemals, ich wiederhole niemals, zu einem Zugriff der Musik- und Filmindustrie auf diese Daten geben. Wer erfindet solchen Schwachsinn? Die Vorratsdatenspeicherung dient der Strafverfolgung. Zugriff wird es nur im Einzelfall mit richterlicher Erlaubnis geben. Die Vorratsdatenspeicherung ist nicht dazu da, das Konsumverhalten von Bürgern auszuforschen."
und die Bestrebungen der Länder dies eben doch zu ermöglichen, interessiert mich am Meisten.
Ich habe den Eindruck, daß Sie da ein bißchen ausweichen.
Was tun Sie dagegen, daß dieser Schwachsinn (ihr Zitat) eben nicht Realität wird?
Mit freundlichen Grüßen




Antwort von Dr. Dieter Wiefelspütz

Sehr geehrter Herr ,
ich habe meiner Antwort, die Sie zitieren, fast nichts hinzuzufügen. Ich habe weder Zeit noch Lust jeden Schwachsinn dieser Welt zu kommentieren. Ich trete ganz entschieden für eine rationale (Straf)Rechtspolitik ein. Soweit Bundespolitik in Rede steht, haben unsinnige Initiativen von Bundesländern keine Chance auf Verwirklichung. Punkt und basta!
Denken Sie bitte an meine Arbeitsfähigkeit. Ich kann nicht ganz Deutschland die Welt erklären. Wirklich nicht!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB

Mittwoch, August 04, 2010

Aus dem Radio

Verkehrsnachrichten: "Seien sie vorsichtig, auf dem Frankfurter Kreuz liegt ein...steht das wirklich so da...Brett?!"

Dienstag, August 03, 2010

Die visuell-räumliche Orientierung von Frauen

Ich lasse mich gerne als Chauvinist und Macho brandmarken, aber nach nunmehr sieben Semestern Studium glaube ich folgende Hypothese aufstellen zu können, die mir erst mal jemand widerlegen muss:
In geschätzten 8 von 10 Fällen sind es Frauen, die vor den Klausuren auf den ausgehängten Sitzplan schauen und anschließend im Hörsaal nicht in der Lage sind, die Skizze auf die jeweiligen Örtlichkeiten zu übertragen und stattdessen regelmäßig in der falschen Reihe oder auf der falschen Seite ihren Sitzplatz suchen... :-)

Montag, August 02, 2010

Das neue iPhone

Aufgeschnapptes Gespräch im Hörsaal zwischen zwei Kommilitoninnen (sinngemäß):

Kommilitonin 1: "Mein Ex-Freund hat mir ja das iPhone 3 geschenkt, aber jetzt hat er noch vor Erscheinen des iPhone4 Schluss gemacht."
Kommilitonin 2: "Mist, das ist ja ein blödes Timing. Hätte der nicht warten können!?"