Donnerstag, März 31, 2011

Die FDP - momentan nicht verfügbar

Die FDP in Rheinland-Pfalz ist auch digital schon mal offline und damit in die außerparlamentarische Opposition gegangen...


Mittwoch, März 30, 2011

Ping Pong

1:6 gegen Idstein verloren, aber immerhin den Ehrenpunkt eingesackt - die Rückhand hat den Unterschied gemacht ;-)

Montag, März 28, 2011

"Mein" neues Smartphone

Da leiht man sich einmal ein iPhone und direkt steht in der Presse, ich würde mit meinem Smartphone durchs Kreishaus rennen und allen Anwesenden "die rot-grünen Balken zeigen"...wenn der verantwortliche Redakteur wüsste, was ICH für ein Handy habe :D

Sonntag, März 27, 2011

Wahltag

Hessen hat gewählt, ergo auch der Rheingau-Taunus-Kreis und die Stadt Oestrich-Winkel.

Das erfreuliche: Sowohl in Oestrich-Winkel wie auch im Rheingau-Taunus-Kreis sind rot-grüne Mehrheiten jenseits von schwarz-gelb möglich.

Erfreulicherweise konnte sich auch der sozialdemokratische Landrat Burkhard Albers bei der Direktwahl im Rheingau-Taunus-Kreis deutlich gegenüber seinen Konkurrenten absetzen und geht nun in zwei Wochen mit einem ordentlichen Vorsprung in die Stichwahl.

In Oestrich-Winkel kann ich mich recht herzlich für 2.233 Stimmen in der Stadt und 1.979 Stimmen im Kreis bedanken!


Quelle: Homepage der Stadt Oestrich-Winkel

Samstag, März 26, 2011

Ein Wahlkampf, der Fragen zurücklässt...

  • Warum wirbt die FDP (unfreiwillig) auf ihren Plakaten für den örtlichen CDU-Vorsitzenden? ;-)
  • Wann und wo tauchen all die SPD-Plakate auf, die nicht zerstört, sondern einfach weg sind?
  • Was habe ich böses verbrochen, wenn ich mich einem CDU-Infostand nähere und dort im O-Ton von deren Mitgliedern vernehme: "Da kommt der Schlimmste von allen..." :O
  • Wird mein Auto jemals wieder von dem ganzen Wahlkampf-Abfall befreit werden...?
  • ...und passt das ganze auch in unsere Altpapiertonne?
  • Gibt es die Kreis-CDU überhaupt noch, oder warum wirbt sie weder mit Flyern noch mit Plakaten für sich?
  • Was mache ich eigentlich ab dem 28. März mit der zu erwartenden wieder gewonnenen Freizeit?
  • Wie viele Briefkästen habe ich in den letzten 6 Monaten mit SPD-Inhalten bestückt, wie viele Gespräche habe ich an den Infoständen geführt?
  • Was denkt sich ein Bürger, der vom FDP-Landratskandidaten mit "Ich habe auch noch blaue Eier" am Infostand angesprochen wird? :-)

Freitag, März 25, 2011

Wahlkampf-Endspurt

Zum Wahlkampf-Endspurt hatte die SPD Rheingau-Taunus mit ihrem Vorsitzenden Martin Rabanus und Landrat Burkhard Albers nach Eltville geladen, wo über 150 Gäste neben einer Podiumsdiskussion mit der SPD-Spitzenkandidatin Wendy Penk und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Georg Mahr auch der SPD-Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel auftrat.

Mittwoch, März 23, 2011

Semesterferien

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als Semesterferien werden die vorlesungsfreien Zeiten zwischen den Semestern (Studienhalbjahren) verschiedener Bildungseinrichtungen bezeichnet. Unterschieden werden müssen dabei die Semesterferien jeweils zwischen den Semestern an Hochschulen und die in Österreich als Semesterferien bezeichneten Schulferien zwischen erstem und zweitem Schulhalbjahr.

Semesterferien an den Hochschulen

Offiziell werden die Ferien an Hochschulen als vorlesungsfreie Zeit bezeichnet, da sie auch für Prüfungen und ihre Vorbereitung, für Kurse und zur Abfassung von Studienarbeiten dienen. Dabei werden in Deutschland sowohl die vorlesungsfreien Zeiten zwischen Winter- und Sommersemester als auch zwischen Sommer- und Wintersemester als Semesterferien bezeichnet, in Österreich nur erstere.

In Deutschland rechnen die meisten Universitäten das Wintersemester (WS) vom 1. Oktober bis 31. März, das Sommersemester (SS) vom 1. April bis 30. September; die Semesterferien liegen jeweils am Ende dieses Zeitraums. Zieht man die vorlesungsfreie Zeit ab, dauern die beiden Semester 15 Wochen (das SS bisweilen nur 14 Wochen). Die Semester der Fachhochschulen (und auch einiger Hochschulen) beginnen einen Monat früher.

Die Winterferien dauern regional zwischen 5 und 8 Wochen und liegen hauptsächlich in den Monaten Februar und März, teilweise auch bis Anfang April. Hochschulen mit kürzeren Semesterferien haben dafür längere Sommerferien. Abweichende Regelungen haben u.a. die Universität Mannheim (Weihnachten bis Mitte Februar) und Hochschulen mit Trimester-Gliederung.

In Österreich sind die Semesterferien der Hochschulen meist nur von Anfang bis Ende Februar, im Westen auch um 1 Woche zum März verschoben (zum Ausgleich sind die Sommerferien länger als in der BRD). Die Technischen Universitäten hatten früher 2-wöchige Semesterferien und gingen in den 1980er Jahren auf 4 Wochen über, kürzten aber gleichzeitig die Osterferien.

Montag, März 21, 2011

Kiedrich


Im Rahmen des 1. Kiedricher Wildschweinfestes, organisiert von der SPD Kiedrich, hatte man heute auf Höhe von Burg Scharfenstein einen traumhaften Blick auf das gotische Weindorf.

Sonntag, März 20, 2011

Samstag, März 19, 2011

60 Minuten Klausur

Minute 1-5: Einlesen
Minute 5-10: Panik
Minute 10: Gezwungermaßen Entscheidung für Wahlteil A und gegen Wahlteil B
Minute 10-25: Munteres und dürftiges Raten beim Wahlteil A
Minute 25: Geistesblitz für Wahlteil B, Durchstreichen des gesamten Wahlteil A
Minute 25-40: Bearbeitung von Wahlteil B
Minute 40-59: Bearbeitung vom Pflichtteil C
Minute 59: Feststellung, dass ich bei einer Teilaufgabe vom Pflichtteil C vollkommen falsch liege
Minute 60: Durchstreichen des halben Pflichtteils...Ende.

Summa cum laude?

Donnerstag, März 17, 2011

5 Jahre "rot"

Vor genau fünf Jahren habe ich meinen ersten Blog-Eintrag in die Welt gesetzt. 1.980 Einträge später erfreue ich mich immer noch daran, ebenso wie eine stetig steigende Leserzahl. In diesem Sinne Herzlichen Glückwunsch und einmal "SelbstaufdieSchulterklopf".

Mittwoch, März 16, 2011

Gemeinsamer Wahlaufruf der politischen Jugendorganisationen im Rheingau-Taunus-Kreis

Jugendorganisationen werben für hohe Wahlbeteiligung bei Jungwählern

Am Sonntag, den 27. März 2011 werden ab 8.00 Uhr wieder die örtlichen Wahllokale ihre Türen öffnen, um die Menschen im Rheingau-Taunus-Kreis über die Zusammensetzung des neuen Kreistags, der Stadt- und Gemeindeparlamente sowie der Ortsbeiräte abstimmen zu lassen. Außerdem finden die Landratswahl und eine Volksabstimmung über die Aufnahme einer Schuldenbremse in die Hessische Verfassung statt. All diese Wahlen betreffen auch die Interessen und Belange der jungen Generation. In allen 17 Kommunen des Rheingau-Taunus-Kreises stehen viele junge Menschen zur Wahl, die für die einzelnen Gremien kandidieren.

Gemeinsam fordern daher die Jugendorganisationen der Parteien CDU, SPD, FDP und GRÜNE, die Junge Union (JU), die JungsozialistInnen (Jusos), die Jungen Liberalen (JuLis) und die Grüne Jugend (GJ), alle wahlberechtigten jungen Menschen im Rheingau-Taunus-Kreis auf, von ihrem Wahlrecht bei der Kommunalwahl am 27. März 2011 Gebrauch zu machen und wählen zu gehen.

„Auch und besonders die jungen Wähler sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben, und so über die Zusammensetzung der kommunalen Parlamente mit zu entscheiden. Unabhängig von bestehenden Differenzen in Sachfragen haben wir das gemeinsame Ziel, junge Menschen zu ermutigen, ihr Wahlrecht zu nutzen“, sind sich die politischen Jugendorganisationen im Rheingau-Taunus-Kreis einig.

„Gerade bei den Kommunalwahlen gilt das Argument, dass die eigene Stimme nur von geringem Wert sei, nicht, denn sie entscheidet immerhin mit über die künftigen Geschehnisse direkt vor Ort“, so die Jugendorganisationen weiter.
Daher wollen Junge Union, Jusos, JuLis und Grüne Jugend im verbleibenden Wahlkampf „im fairen Streit und Wettbewerb für die Konzepte ihrer jeweiligen Parteien werben, sodass die jungen Wähler am 27. März eine fundierte und ausgewogene Entscheidung treffen können“, so die vier Jugendorganisationen abschließend.

Montag, März 14, 2011

Studienordnung

Wer hat uns verraten? Die Bürokraten.
"Wird ein Wahlfach Marketing bei Herrn Prof. Dr. Heil oder bei Herrn Prof. Dr. Huber belegt, so ist es ab dem SS 2004 ausgeschlossen, Prüfungsleistungen aus dem jeweils anderen Marketing-Wahlfach in den Wahlpflichtblock einzubringen."
Und so kommts, dass ich mal eben rund 450 Folien für eine Klausur zusammengefasst und mitgeschrieben habe, um nun festzustellen, dass ich diese gar nicht anrechnen lassen darf. Man sollte eben auch den letzten Winkel der (kommentierten!) Prüfungsordnung studieren. :-/

Fazit: Für's Leben gelernt - in doppelter Hinsicht.

Sonntag, März 13, 2011

Stadtteilspaziergang SPD Hallgarten

Zu einem Stadtteilspaziergang unter dem Motto "899 Jahre Hallgarten" unter Führung der Gästebegleiterin Evelyn Bleuel hatte die SPD Hallgarten alle interessierten Bürger geladen. Treffpunkt war der Parkplatz Kreis-Tanne, benannt nach dem ehemaligen Hallgartener Bürgermeiser Achim Kreis und der nach ihm benannten Tanne. Anschließend ging es zur Bauruine Hallgarter Zange, von wo sich die grandiose Aussicht aufgrund des Wetters diesmal leider nur erahnen ließ, und das nahe gelegene Flieger-Denkmal in Erinnerung an drei abgestürzte Frachtpiloten aus dem Jahr 1935. Anschließend ging es zum Hallgartener Sportplatz, wo leider nur wenig vom Spitzenspiel des Tabellenersten SV Hallgarten angeschaut, dafür aber die Bedürfnisse des Hallgartener Fußballvereins nach einem Kunstrasenplatz angehört werden konnten. Den Abschluss des Spaziergangs bildete ein Besuch des ehemaligen Hallgartener Rathauses mit dem auf dem Vorplatz neu errichteten Brunnen sowie einer Besichtigung der Räumlichkeiten des Heimatkundevereins Rotmühl und des vereins Weindorf Hallgarten mit spannenden Einblicken in ein altes Stockbuch 1,2, Vorläufer der heutigen Grundbücher.

Samstag, März 12, 2011

GAU

Noch glaubhaft?
Pressemitteilung des Deutschen Atomforums e.V. vom 12. März 2011:
Wir sind sehr betroffen über die große Katastrophe, die durch das Jahrhunderterdbeben und den darauffolgenden Tsunami in Japan ausgelöst wurde. Die daraus resultierende schwerwiegende Situation um die Kernkraftwerke in der Erdbebenregion erfüllt uns mit großer Sorge.
Wir nehmen die Situation sehr ernst und stehen im engen Austausch mit den zuständigen internationalen Organisationen. Wir hoffen sehr, dass es gelingt, die Auswirkungen für Menschen und Umwelt zu begrenzen. Alle Informationen, die wir aus Japan erhalten, werden von unseren Experten intensiv analysiert. Solange jedoch keine ausreichenden und auch belastbaren Sachinformationen zu den nuklearen Ereignissen vorliegen, ist es für eine qualifizierte Bewertung oder Schlussfolgerungen zu früh. Die deutschen Betreiber sichern ausdrücklich zu, dass sie – wie auch in der Vergangenheit geschehen – eine qualifizierte Bewertung vornehmen werden, sobald die hierfür notwendigen gesicherten Erkenntnisse vorliegen. Der Auslöser der Ereignisse in Japan war eine Verkettung zweier Naturkatastrophen. Das starke Erdbeben hat das Netz und nahezu die gesamte Infrastruktur zerstört. Der anschließende Tsunami führte zu einem Ausfall der Notstromanlage und des Kühlsystems. Eine Verkettung eines derart schweren Erdbebens und eines schweren Tsunamis ist in Deutschland nicht vorstellbar. Auch von offizieller Seite ist bereits gestern darauf hingewiesen worden, dass die deutschen Kernkraftwerke so ausgelegt sind, dass die Schutzziele auch bei starken Erdbeben eingehalten werden.
Die Betreiber der deutschen Kernkraftwerke stehen in engem Austausch mit der deutschen Bundesregierung und werden, wenn gewünscht, alle ihnen zur Verfügung stehenden technischen Mittel bei der Bewältigung der schwerwiegenden Situation im Kernkraftwerk FUKUSHIMA bereitstellen.

Freitag, März 11, 2011

Ping Pong

3:6 gegen Lorchhausen verloren, Doppel und Einzel im 5ten Satz verloren, mindestens 10 "faule" Punkten trugen ihren Teil dazu bei :-/

Donnerstag, März 10, 2011

Marcell D'Avis

Wenn ich groß bin, möchte ich auch mal einen Job wie Marcel D'avis, Leiter der Abteilung Kundenzufriedenheit bei 1&1, haben.

Ständige Präsenz im Fernsehen mit Kultstatus in einschlägigen Online-Communitys, eigene Visitenkarten und eMail-Anschluss, Leiter einer Abteilung mit flachen Hierarchien (oder wie erklärt es sich, dass der Abteilungsleiter seinen Arbeitsplatz mitten im Call Center hat?) und 100%-ige Verantwortung aller Kundenbeschwerden. Denn zukünftig gehen dank Visitenkarteneinblendung in den TV-Spots alle Kundenbeschwerden über meinen Schreibtisch und so wird mir auch nie mehr langweilig werden. Das nun alle Beschwerden von mir persönlich beantwortet und nicht mehr zeitnah bearbeitet werden können nimmt der geneigte Kunde sicher geduldig in Kauf.

Vielleicht könnte ja so die zukünftige Stellenbeschreibung meines Traumjobs aussehen (angelehnt an Stellenbeschreibungen der Firma 1&1):


Leiter Kundenzufriedenheit (m/w) - Beschwerdemanager

Aufgaben
  • In dieser Position haben Sie eine zentrale Verantwortung bei der Bearbeitung von Kundenreklamationen. Sie sind zuständig für Reklamationen, mit denen Kundinnen und Kunden sich an uns wenden.
  • Bearbeitung von Kundenbeschwerden.
  • Bearbeitung von Autogrammwünschen.
  • Enge Zusammenarbeit mit den Abteilungen, der Finanzbuchhaltung, der Technik, der Pressestelle und der Rechtsabteilung.
  • Sie analysieren und bewerten Beschwerdegründe und tragen im Ergebnis dazu bei, dass interne Prozesse ständig optimiert und dadurch Fehler reduziert werden.
  • Sie sind verantwortlich für die Qualität bei der Bearbeitung der eigenen Einzelfälle.
  • Wir übertragen ihnen ein motiviertes Team, von dem Sie sich täglich selbst überzeugen können - Ihr Arbeitsplatz wird inmitten unseres hochqualifizierten Call Center-Teams liegen.
  • Wir machen Sie berühmt. Fernseh- und Printwerbespots gehören zu Ihrem spannenden und abwechslungsreichen Aufgabengebiet. Die dadurch wachsende Popularität nutzen Sie bitte auch auf offener Straße, um aktuellen und potentiellen Kunden in jeder Lebenslage freundlich und offen gegenüber zu treten - ganz im Sinne unserer Unternehmensphilosophie.

Anforderungen
  • Sie verfügen über eine technische- oder kaufmännische Ausbildung bzw. über einschlägige Berufserfahrung in diesem Bereich.
  • Sie betrachten Beschwerden aus Kundensicht und handeln dementsprechend bei jeder Anfrage.
  • Durch Ihre hohe kommunikative Kompetenz sind Sie in der Lage in schwierigen Gesprächssituationen und auch in der internen Kommunikation lösungsorientiert und partnerschaftlich vorzugehen. Das gilt für die Arbeitszeit, aber auch darüber hinaus. Der gewachsenen Verantwortung als durch uns produziertes Aushängeschild unserer Firma sind Sie sich zu jeder Zeit voll bewusst.
  • Wenn Sie darüber hinaus in stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren sowie ein ausgeglichenes und freundliches Gemüt besitzen und telegen sind, dann sind Sie bei uns genau richtig.

Mittwoch, März 09, 2011

Der polternde Horst

Von den grenzwertigen Äußerungen des CSU-Vorsitzenden beim diesjährigen politischen Aschermittwoch der CSU in Passau einmal abgesehen fande ich diesen Redeabschnitt doch zugegeben recht amüsant:

"(...) Und dann spottet er [Anm: Seehofer] über die Hauptstadt: "So was gibt's bei uns nicht - wie bei der Hausbesetzung in Berlin. Es kamen 25 Menneken und 2500 Polizisten rückten an." Großer Jubel bei den Zuhörern - in den Seehofer ergänzt: "Das macht doch bei uns noch die Freiwillige Feuerwehr."

Dienstag, März 08, 2011

100 Jahre Weltgedönstag

Es soll ja den ein oder anderen (auch SPD-Politiker) geben, der den heutigen Tag vielleicht so abwertend betitulieren würde. Letzten Endes bräuchten wir aber doch jeden Tag einen WeltFRAUENtag. Denn mehr Macht für Frauen bedeutet weniger Macht für Männer. Und das scheint noch nicht in allen Köpfen akzeptiert zu sein...
  • 21:812 - Verhältnis Frauen/Männer in Leitungsgremien der 200 größten Deutschen Unternehmen 2009 (Quelle: DIW)

  • 1:186 - Verhältnis Frauen/Männer als Vorsitzende der 200 größten Deutschen Unternehmen 2009 (Quelle: DIW)

...und die sagen, talentierte Frauen setzen sich schon durch:
  • 1:19 - Verhältnis Frauen/Männer in der hessischen FDP-Landtagsfraktion (Quelle)

Und was sagt die SPD?
"Abschaffung aller Gesetze, welche die Frau in öffentlich- und privatrechtlicher Beziehung gegenüber dem Mann benachteiligen."
- Erfurter Programm 1891
-

"Gleiche Rechte und gleiche Pflichten aller, ohne Unterschied des Geschlechts."
- Görlitzer Programm 1921
-

"Die Gleichberechtigung der Frau muss rechtlich, sozial und wirtschaftlich verwirklicht werden."
- Godesberger Programm 1959
-

"Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden."
- Berliner Programm 1989 und Hamburger Programm 2007
-

"Rechtliche Gleichstellung ist noch keine tatsächliche Gleichstellung. Deshalb brauchen wir eine aktive Frauenförderung."
- Hamburger Programm 2007 -

Montag, März 07, 2011

Narrenruf zum Rosenmontag

Nun sitz ich hier, ich armer Tor,
und die Sonne strahlt am Himmel empor,
auf den Straßen sind tausend' gut gelaunte Jecken auf de Beine,
doch ich sitz in meinem Zimmer und muss lernen ganz alleine.

Helau :-/

Samstag, März 05, 2011

Schifffahrt "Naturerlebnis Inselrhein"

Auch in der kalten Jahreszeit hat die Natur rund um den Rhein und seine Auen viele spannende Natureindrücke zu bieten. Rund 130 Teilnehmer folgten jüngst der Einladung von Landrat Burkhard Albers und der SPD Oestrich-Winkel zu einer kurzweiligen Inselrhein-Exkursion, bei der sich so manch schöner oder geruhsamer, aber auch weniger schöner Anblick auf das Festland bot.

Bei regenfreiem Wetter legte die „Robert Stolz“ vollbesetzt an der Winkeler Kiesverladestelle ab. In den folgenden drei Stunden galt es nun die Rheininseln und Stillwassergebieten zwischen Eltville und Rüdesheim zu erkunden. Viele Interessierte hatten dazu Fotoapparat und Fernglas mitgebracht. Bevor Dr. Jürgen Hoffmann, Mitglied des NABU-Rheingau, fachkundig Flora und Fauna im bedeutenden NATURA 2000-Feuchtgebiet erläuterte, begrüßte seine Frau, Christel Hoffmann die anwesenden Gäste. Zusammen mit der SPD Oestrich-Winkel hatte Landrat Burkhard Albers zu der Schifffahrt eingeladen. In den Pausen zwischen den Kurzvorträgen nutzte er die Gelegenheit mit den Teilnehmern ins Gespräch zu kommen.

Vom Schiff aus konnten die Gäste eine reichhaltige Vogelwelt entlang der meistbefahrenen Schifffahrtsroute Europas beobachten, auf einem Rheinabschnitt, der in den letzten Jahrhunderten durch vielfältige Ausbaumaßnahmen stark verändert und ausgestaltet wurde. Neben auffallend vielen Großvögeln wie Grau- und Kanadagänsen, Kormoranen und Graureihern wurden erstmals zwei Silberreiher gesichtet, ebenso eine Nonnengans und eine Nilgans. Üppiger als in einem Zoo reihte sich im Stillwasser der Mariannenaue ein Pulk Reiherenten an den anderen. Als weitere typische Wintergäste wurden auf dem Ausflug in den Inselrhein Schell- und Tafelenten sowie mehrere Pärchen von Gänsesägern mit ihrem lachsfarbenen Gefieder entdeckt. Auch Lach- und Silbermöven folgten dem Schiff durch das seit 1975 als „Europareservat“ bezeichnete, für Zugvögel unter Schutz stehende Gebiet rechts und links der Fahrrinne.

„Wie ich gesehen und gehört habe, hat der informative Ausflug allen Gästen Freude bereitet. Auch die anwesenden Kinder hatten offensichtlich an Bord einen großen Spaß. So soll das schließlich auch sein“, fasst der Landrat die sonntägliche Schifffahrt zusammen.

Donnerstag, März 03, 2011

Storys from the gasstation

E10 ist vorerst gestoppt. Ich gehöre scheinbar zu den wenigen, die das Gebräu einmal probeweise getankt hatten (ohne bisherige Folgeschäden), viele Verbraucher streikten aber im wahrsten Sinne des Wortes vor den Zapfsäulen und griffen teilweise sogar zum teureren Tankrüssel. Schöner wäre es allerdings gewesen, wenn die Verbraucher vor dem zweifellos bedenklichen ökologischen Hintergrund von E10 und nicht wegen der Angst vor ihrem korrodierenden Motor gestreikt hätten…

Aber immerhin hat
Shell mit seiner zögerlichen Umstellung, auch in Hattenheim, scheinbar auf das richtige Oktan gesetzt ;-)

Mittwoch, März 02, 2011

Frische Gurken

Bei Subways in der Schlange:

Verkäufer: "Welche Beilagen möchtest Du auf dem Sandwich?"
Kunde: "Tomaten, Zwiebeln, Salat und frische Gurken."
Verkäufer: "Essig- oder Salatgurken?"
Kunde: "Frische Gurken."
Verkäufer (zeigt mit fragendem Blick auf die Essiggurken): "Die hier?"
Kunde (zeigt auf die Salatgurken): "Nein, die hier."

Dienstag, März 01, 2011

Persönliche Stellungnahme

„Für diese Stellungnahme bedurfte es keiner Aufforderung und sie gab es auch nicht. Der von mir verfasste Blog-Eintrag ist kein Plagiat, und den Vorwurf weise ich mit allem Nachdruck als abstrus von mir. Er ist über etwa 7 Minuten hinweg neben dem TV-Gerät und der Essenszunahme als hungriger Mensch in mühevoller Kleinstarbeit entstanden und enthält fraglos Fehler. Und über jeden einzelnen dieser Fehler bin ich selbst am unglücklichsten.

Es wurde allerdings zu keinem Zeitpunkt bewusst getäuscht oder bewusst die Urheberschaft nicht kenntlich gemacht. Sollte sich jemand hierdurch oder durch inkorrektes Setzen und Zitieren oder versäumtes Setzen von i-Punkten bei insgesamt 1764 Zeichen verletzt fühlen, so tut mir das aufrichtig leid. Die eingehende Prüfung und Gewichtung dieser Fehler obliegt jetzt der Rechtschreibkontrolle von Microsoft Word. Dieser Prüfung sehe ich mit großer Gelassenheit entgegen.

Ich werde selbstverständlich aktiv mithelfen festzustellen, inwiefern darin eine Verletzung der Rechtschreibung, ich betonte ein Fehlverhalten der Rechtschreibung, liegen könnte. Und ich werde gerne bis zum Ergebnis dieser Prüfung vorübergehend, ich betone vorübergehend, auf das Führen des Titels „Rechtschreibkönig“ verzichten, allerdings nur bis dahin, anschließend würde ich ihn wieder führen.

Ich werde mir keine anderen Maßstäbe anlegen, als ich bei anderen angesetzt hätte. Jede weitere Kommunikation über das Thema werde ich von nun an ausschließlich mit der Rechtschreibkontrolle von Microsoft Word führen. Die Menschen in diesem Land erwarten, dass ich nun weiter mit voller Kraft fern schaue und meinen Teller aufesse – und das kann ich auch. Wir stehen kurz vor der nächsten Werbepause. Und ich trage die Verantwortung dafür, meinen Hunger zu stillen und im Anschluss meinen Teller in die Spülmaschine zu bringen.“

Carsten Sinß, (Rechtschreibkönig)