Montag, Januar 21, 2013

Inauguration

Etwas ernster, aber mit mindestens genauso viel Pathos (und auch wieder mit einem kleinen Verhaspler bei der Eidesformel) startete Barack Obama in seine zweite und letzte Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Konfrontiert sieht er sich mit einer so stark wie noch nie gespaltenen politischen Landschaft, die aufgrund unterschiedlicher Mehrheitsverhältnisse in Senat (Demokraten) und Kongress (Republikaner) die Herkulesaufgabe zu meistern hat, u.a. die amerikanische Wirtschaft anzukurbeln bzw. am Laufen zu halten und gleichzeitig das billionenfache Haushaltsdefizit zu schrumpfen. Nebenbei wollen/sollen dann auch nochmal so eben das Waffenrecht verschärft, die Umweltpolitik gestärkt oder der Abzug aus Afghanistan vorangetrieben werden.

Ich konnte die "Inauguration" auf Einladung eines Angestellten beim amerikanischen Konsulat (und gleichzeitig Referent vom letztjährigen Juso-Blockseminar) im "English Theatre" in Frankfurt auf Großbildleinwand gemeinsam mit weiteren rund 50 teils enthusiastischen Amerikanern verfolgen.


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