Donnerstag, Oktober 30, 2014

Stillleben: Kinderträume


Mittwoch, Oktober 29, 2014

Webweinschule

Wer schon immer mal leicht, anschaulich und sympathisch erklärt wissen wollte, was der Unterschied zwischen Weiß- und Rotwein ist, wie der Wein sein Aroma erhält und bei wie viel Grad man Wein eigentlich trinken sollte, ist in der "Webweinschule" richtig aufgehoben - die nächste Weinprobe kann kommen :-)

Montag, Oktober 27, 2014

Social Freezing

Aktuell haben Apple und Facebook eine Debatte über "Social Freezing" in Gang gesetzt. Konkret bieten diese Unternehmen ihren weiblichen Angestellten an, das Einfrieren von Eizellen zu bezahlen, um damit einen Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Karriere zu leisten, falls die womöglich in Kürze anstehende Beförderung einem nahenden Filius im Wege steht - oder umgekehrt. Manch eine/r spricht schon von der größten sexuellen Revolution seit der Erfindung der Pille. Ich persönlich, auch wenn als Mann nur indirekt betroffen, tue mich schwer damit. Was bedeutet das zu Ende gedacht für die Frau, wenn sie das Angebot des Unternehmens annimmt und sich dann zweifelsfrei in eine gewisse Abhängigkeit (mindestens moralisch) zum Unternehmen begibt? Und was bedeutet es umgekehrt, wenn die Frau das Angebot ablehnt, die potentiellen Mitbewerberinnen um die nächste Beförderung aber nicht? Existiert dann wirklich noch Chancengleichheit zwischen den Rivalinnen? Und wer erhält überhaupt dieses Angebot? Alle Frauen oder realistisch nur die (potentiellen) Führungsfrauen in (potentiell) größeren Unternehmen? Und wird auf diese Weise wirklich das zweifelsfrei bestehende Grundproblem mangelnder Vereinbarkeit von Familie und Beruf in unserem Land gelöst? Hier ist dann wohl doch eher der Staat mit der Schaffung der notwendigen Infrastruktur (Kitas etc.) und gesetzlicher Rahmenbedingungen gefragt - und nicht Privatunternehmen. Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Frauen mehr - auch medzinische - Möglichkeiten zur Verwirklichung ihres Kinderwunsches erhalten. Hier hat Deutschland gegenüber anderen Staaten sogar noch Nachholbedarf in Sachen Liberalisierung. Unternehmen sollten sich aber aus der Familienplanung raus halten und nur darauf beschränken, ergänzend zum Staat Rahmenbedingungen zu setzen, um Familie mit Beruf und Karriere zu vereinbaren. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Diese Schritte umgesetzt wären ebenfalls schon eine kleine Revolution.

Samstag, Oktober 25, 2014

Professur für Digitale Spiele

Ich habe mir nun jüngst eine Sony Playstation 3 und aktuell FIFA 15 gekauft - bin also mitten in der Vorbereitung für diese Stelle hier :-) :
Rund 8.000 junge Menschen studieren und forschen in attraktiven Studiengängen an der Hochschule Trier. Als Mitglied der European University Association (EUA) und drittmittelstärkste Hochschule für angewandte Wis­sen­schaf­ten in Rheinland-Pfalz finden Sie besondere Bedingungen für die Durchführung von Projekten mit der re­gio­na­len und überregionalen Wirtschaft.
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist im Fachbereich Informatik folgende Stelle zu besetzen:
 

W2-Professur für das Fachgebiet Digitale Spiele
Wir suchen eine Persönlichkeit mit ausgewiesenen Kenntnissen und praktischer Erfahrung im Bereich der Di­gi­ta­len Spiele oder technisch verwandter Bereiche. Die zukünftige Stelleninhaberin oder der zukünftige Stel­len­in­ha­ber soll dem Lehrgebiet Digitale Spiele durch einen Schwerpunkt ein spezielles Profil geben. Der Schwerpunkt kann technisches Game Design, Spieletechnologie, Mensch-Computer-Interaktion oder User Experience sein.
Praktische Industrieerfahrung in dem Bereich ist wünschenswert. Weiterhin werden besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einem oder mehreren der folgenden Gebiete gefordert:

  • Technisches Game Design
  • Simulation und Animation
  • Verteilte Systeme im Kontext der Spieleprogrammierung (Netzwerkspiele, parallele Game-Engines)
  • Audio-Programmierung
  • Game AI und Game-Play-Programmierung
  • Game Metrics
  • User Experience
  • Mensch-Computer-Interaktion
Die zukünftige Stelleninhaberin oder der zukünftige Stelleninhaber soll das Fachgebiet in Lehre und an­ge­wand­ter Forschung vertreten. Es wird erwartet, sich engagiert in die Weiterentwicklung der Präsenz- und Fern­stu­dien­gän­ge des Fachbereichs Informatik einzubringen, insbesondere in den Bachelor-Studiengang „Digitale Medien und Spiele” und den Spieletechnologieschwerpunkt im Master-Studiengang Informatik. Erwartet wird ferner die Bereitschaft zum Auf- und Ausbau von Forschungsaktivitäten.
Der Fachbereich Informatik bietet vier 6-semestrige Bachelor-Studiengänge, zwei 4-semestrige Master-Stu­dien­gän­ge sowie einen Master-Fernstudiengang im Bereich Informatik an. Im Master-Studiengang Informatik bieten wir verschiedene Schwerpunkte u. a. im Bereich Spieletechnologie an. Wir erwarten die Bereitschaft zur Mitarbeit in allen genannten Studiengängen (auch in der Grundlagenausbildung) und dazu auch die Fähigkeit, Lehr­ver­an­stal­tun­gen zu anderen Gebieten als dem ausgeschriebenem Lehrgebiet durchzuführen. Wir gehen davon aus, dass die zukünftige Stelleninhaberin oder der zukünftige Stelleninhaber Lehrveranstaltungen bei Bedarf auch in englischer Sprache durchführt. Die Bereitschaft zur Beteiligung an der Selbstverwaltung setzen wir ebenfalls voraus.
Die Hochschule Trier bietet Ihnen innovative und zukunftsorientierte Forschungsmöglichkeiten sowie in­ter­na­tio­nale und interdisziplinäre Kooperationsmöglichkeiten. Die praxisorientierte Ausbildung unserer Studierenden liegt uns ebenso am Herzen wie eine nachhaltige und teamorientierte Arbeitsumgebung. Allen Beschäftigten der Hochschule steht ein umfassendes Weiterbildungsangebot zur Verfügung. Wir sind als familiengerechte Hoch­schu­le zertifiziert und bieten vielfältige Kinderbetreuungsangebote sowie Unterstützung und Beratung durch unseren Familienservice und unseren Dual Career Service an.
Das Land Rheinland-Pfalz und die Hochschule Trier vertreten ein Betreuungskonzept, bei dem eine hohe Prä­senz der Lehrenden am Hochschulort erwartet wird.
Die Hochschule Trier strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am wissenschaftlichen Personal an. Ent­spre­chend freuen wir uns über Bewerbungen qualifizierter Frauen.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über den beruflichen Wer­de­gang und die wissenschaftlichen Arbeiten) innerhalb von 4 Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige ein­zu­rei­chen an den
Präsidenten der Hochschule Trier, Postfach 18 26, D-54208 Trier.

Freitag, Oktober 24, 2014

Berlin (21.-24.10.14)

Die dritte und für dieses Jahr letzte Politische Informationsfahrt in die Bundeshauptstadt mit dem Bundestagsabgeordneten Martin Rabanus stand an und bot abermals ein spannendes Programm:





Sonntag, Oktober 19, 2014

Wer nicht fragt, bleibt dumm.

Ich wurde von Jonas Tresbach aufgefordert, am 11-Fragen-Spiel, das gerade bei Twitter die Runde macht, teilzunehmen. Dabei beantworten BloggerInnen elf Fragen und stellen dann elf eigene Fragen an elf befreundete BloggerInnen. Da ich aber ad hoc keine weiteren elf BloggerInnen auf Twitter kenne, die nicht auch schon Jonas nominiert hat, geht die Kette bei mir allerdings nicht weiter :-)
  1. Würdest du gerne woanders leben und wenn ja, wo?
    Nein, aber wenn dann Berlin.
  2. Lohnt es sich, für Ideale zu kämpfen?
    Na klar.
  3. Wann heiligt der Zweck die Mittel?
    Nie.
  4. Du darfst dir eine Superkraft aussuchen. Welche wählst du?
    Ich wollte schon immer Flash sein und Superman ne lange Nase beim Vorbeispazieren zeigen.
  5. Für wen/was würdest du sterben?
    Ein kleiner Kreis von Menschen, die mir viel bedeuten.
  6. Bist du eher ein Hund- oder ein Katzenmensch?
    Hund.
  7. Was bedeutet dir dein Lieblings-Fußballverein?
    Im Moment eher frustrierende Wochenenden... #SCF
  8. Wie stehst du zu Rüstungsexporten im Allgemeinen?
    Gemäß den deutschen Rüstungsexportrichtlinien im Grundsatz einverstanden. Weniger Exporte und mehr Transparenz wären aber auch nicht schlimm.
  9. Geht es den Menschen in Deutschland im Allgemeinen zu gut?
    Sowohl als auch. Einigen geht es zu gut, anderen zu schlecht.
  10. Wer trägt mehr zur Politikverdrossenheit bei: Angela Merkel oder die Medien?
    Angela Merkel in den Medien?!
  11. Ist dieses Internet für uns alle #Neuland?
    Ich wollte schon immer wissen, wer das ist.

Samstag, Oktober 18, 2014

Es müllert in Berlin




Herzlichen Glückwunsch an Michael Müller und die Berliner SPD. Eine hervorragende Wahl! Und die Parteibasis beweist eindrucksvoll, wie weit der Parteiklüngel zuweilen von der Basis und damit den Menschen entfernt ist. Nach Hessen, Hamburg, Schleswig-Holstein und zuletzt dem Bund ist das die nächste Erfahrung dieser Art, die die SPD gemacht und zu Lernprozessen anregen sollte.

Freitag, Oktober 17, 2014

Offene Programmkonferenz der SPD Rheingau-Taunus

Das war gestern ein gelungener Auftakt und eine produktive erste Offene Programmkonferenzder SPD Rheingau-Taunus für das Kommunalwahlprogramm 2016. Die SPD wird in den kommenden Monaten unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ein lebensnahes Wahlprogramm für den Rheingau-Taunus-Kreis entwerfen. Den Auftakt bildete gestern die Offene Programmkonferenz, zu der alle SPD-Mitglieder sowie ausgewählte MultiplikatorInnen eingeladen waren, um nach einer kurzen Einführung in fünf analog zu den Lebensphasen bestehenden Arbeitsgruppen Ideen für ein SPD-WWahlprogramm zu entwickeln. Diese Ideen werden nun aufbereitet und weiter entwickelt. Mehr Informationen und in Zukunft auch die Möglichkeit für jedermann/-frau zur Beteiligung gibt es unter www.programmprozess.de.

Montag, Oktober 13, 2014

Tatort

Der gestrige ("Wiesbadener") Tatort hat Wellen geschlagen. Bisher habe ich noch zu keinem Tatort während und danach so viel Traffic in meinen Timelines auf Facebook und Twitter erlebt. Und selten war die Facette des Meinungsbildes so breit und reichte von "Ich schaue nie wieder Tatort" bis hin zu "Jetzt bin ich Tatort-Fan". Der Tatort war vom Stil (und der Anzahl der Leichen) her sicher gewöhnungsbedürftig. Aber er war nicht schlecht. Ganz im Gegenteil sogar: er war er gut! Angefangen vom Drehbuch über die schauspielerische Umsetzung (Haupt- wie Nebendarsteller inbegriffen) bis hin zur gleichsam effekt- wie stilvollen Inszenierung. Die am häufigsten zum Ausdruck gebrachte Kritik (welche in Summe die Minderheit darstellte) war schließlich nach meinem Empfinden auch das Stimmungsbild, das habe nichts mehr mit einem Tatort zu tun...was auch immer genau das bedeuten mag. Nun gut. Dazu kann man ein berühmtes Zitat von Henry Ford herbeiziehen, welches da lautet: "Wer immer nur das tut, was er schon kann, wird immer nur das bleiben, was er schon ist." Und so sollten sich vor allem die Skeptiker die Frage stellen, warum in letzter Zeit vor allem die Tatorte positive und schlagzeilenträchtige Kritiken einfahren inklusive der dazugehörigen Quoten, die eben "anders" sind als gewohnt. Münster, Weimar und Hamburg lassen grüßen...

Samstag, Oktober 11, 2014

Ottos Reise

Wer Fernweh hat, ist hier richtig aufgehoben: Gunther Holtorf hat 215 Länder, Regionen und Territorien besucht, ist 900.000 Kilometer im selben Auto gefahren und war 26 Jahre lang unterwegs. „Otto“, so hatte Gunther Holtorf sein Auto irgendwann genannt, überquerte 411 Grenzen außerhalb der EU, wurde 41 Mal in Containern verschifft und stand auf 113 Hochseefähren. Begleitet wurde Gunther Holtorf bei seinen Touren die meiste Zeit von seiner vierten Frau, Christine. Sie haben sich 1989 kennengelernt und sind schon nach wenigen Monaten gemeinsam nach Afrika aufgebrochen. 22 Jahre waren sie zusammen unterwegs, bis Christine Holtorf im Sommer 2010 an Krebs verstarb. Gunther Holtorf hatte ihr kurz vorher versprochen, die gemeinsame Reise in ihrem Namen zu Ende zu bringen. Begleitet wurde er dabei häufig von Martin, ihrem Sohn, den er adoptiert hatte. Eine längere Zeit fuhr 2013 auch Elke Dreweck mit, eine gemeinsame Freundin der Holtorfs. Nachgelesen werden kann das alles auf der ansprechend gestalteten Reisedoku "Ottos Reise". Morgen endet Gunther Holtorfs Reise schließlich am Brandenburger Tor. "Otto" wandert dann in das Auto-Museum nach Stuttgart.

Freitag, Oktober 10, 2014

Berufsorientierung

Beim Berufsorientierungstag an meiner alten Schule, der Rheingauschule in Geisenheim, habe ich heute darüber berichtet, was man so alles mit einem BWL-Studium und im Bereich Politik beruflich anstellen kann. Spannend war es, durch die Flure zu ziehen und in meinem alten Klassenraum am Lehrertisch sitzend über meinen beruflichen Werdegang zu berichten - dort wo ich selbst viele Jahre zur Schule gegangen und auf das Leben da draußen vorbereitet wurde :-)

Donnerstag, Oktober 09, 2014

Windkraft? Ja, aber...

Ich habe mir mal die Mühe gemacht, mir bei den sich in der Region befindenden gängigen Windkraftskeptikern und -gegnern deren grundsätzliche Positionen und Slogans zur Windkraft nachzuschauen. Alle eint irgendwann immer der Versuch, das eigentlich ihrer jeweiligen Position zugrunde liegende St. Florians-Prinzip innovativ zu verschleiern:
"Windkraft dort, wo sie hinpasst." - CDU Oestrich-Winkel

"Wir sind für erneuerbare Energien - aber nicht für Windräder im Rheingau" - BI Pro Kulturlandschaft Rheingau

"Windkraft ja, aber nicht hier?!" - FDP Wiesbaden

"Die Windkraft ist sicherlich eine sinnvolle Variante der Energieerzeugung, aber es kommt auf den Standort dieser Anlagen an." - Rettet den Taunuskamm:"

"(...) bestimmte Gebiete explizit als windkraftfrei vorsehen, wenn diese in der Nähe von sehr hoch bedeutsamen Kulturlandschaftsbereichen liegen (...)." - BI Naturpark statt Windpark Stephanshausen

"Die FDP ist der Ansicht, dass zum Gelingen einer mit Verstand durchgeführten Energiewende auch Oestrich-Winkel einen Beitrag leisten muss, (...) der auch dem Stellenwert und der Schönheit unserer Landschaft (...) gerecht wird." - FDP Oestrich-Winkel

"Ziel sollte dabei sein, geeignete Flächen für Windkraftanlagen gemeinsam zu suchen und zu entwickeln, wo sie natur- und bürgerverträglich sind." - CDU Rheingau-Taunus

Mittwoch, Oktober 08, 2014

Einweisung als Schöffe

Drei Erkenntnisse aus meiner heutigen Einweisung als ehrenamtlicher Richter:
  1. Ich komme trotz piepsen durch die Sicherheitsanlage am Eingang.
  2. Oestrich-Winkel ist am Wiesbadener Verwaltungsgericht bereits berüchtigt, aber nicht berühmt. An das ein oder andere Verfahren erinnere ich mich als Stadtverordneter sehr wohl...
  3. Eine Kollegin berichtete, wie einer der Berufsrichter sich in ihrem Fall auch mal bei Wikipedia nach der Gesetzeslage erkundigte :>

Dienstag, Oktober 07, 2014

Mensch verändert sich

"Man kann gehen, wohin man will, man kommt nie als der zurück, der man einmal war." 

- Schriftsteller Siegfried Lenz, der heute leider verstorben ist -

Montag, Oktober 06, 2014

Das Hamburger Transparenzgesetz

Im Juni 2012 wurde in Hamburg das bis dahin deutschlandweit einmalige Transparenzgesetz verabschiedet. Ab diesem Zeitpunkt müssen Politik und Verwaltung Dokumente von öffentlichem Interesse unaufgefordert und kostenfrei zur Verfügung stellen. Das Hamburgische Transparenzgesetz geht weit über das bisherige Informationsfreiheitsgesetz hinaus. Heute am 6. Oktober 2014 tritt nun nach zweijähriger Übergangszeit die zweite Stufe des Hamburgischen Transparenzgesetzes in Kraft. Danach müssen alle wichtigen Dokumente der Stadt, wie Verträge der Daseinsvorsorge über 100.000 EUR, Gutachten, Subventions- und Zuwendungsvergaben, Geodaten u.v.m. von Amts wegen in einem über das Internet zugänglichen Informationsregister veröffentlich werden. Alle Daten müssen zudem in einem offenen Format verfügbar sein.


Sonntag, Oktober 05, 2014

Die Abrechnung des Helmut Kohl

Angela Merkel kann nicht richtig mit Messer und Gabel essen. Christian Wulff ist ein Verräter und gleichzeitig eine Null. Wolfgang Thierse ein Volkshochschulhirn. Michaeil Gorbatschow gescheitert. Franz-Josef Strauß hat Mundgeruch. Lothar Späth, Rita Süßmuth und Heiner Geißler sind Stadtmusikanten... 
Wenn das nur die geheimen Protokolle von Helmut Kohl sind, will ich nicht wissen, was sich alles hinter den jüdischen Vermächtnissen verbirgt...

Samstag, Oktober 04, 2014

Ode an die Gescheiterten

Eine der größten Verteidigungsrede der Gescheiterten:
"Sie glauben ich bin ein Verlierer? Nur weil ich einen Scheißjob habe, den ich hasse? Eine Familie, die mich nicht respektiert? Eine Stadt, die den Tag verflucht, an dem ich geboren wurde? Gut, das ist vielleicht für Sie ein Verlierer, aber ich will Ihnen mal was sagen: Jeden Morgen, wenn ich aufstehe, weiß ich, es kann gar nicht besser werden, bis ich mich wieder schlafen lege. […] Aber ich bin kein Verlierer. Weil ich trotz alledem, genau wie jeder andere, der nie sein wird, was er mal sein wollte, mich doch da draußen rumtreibe und das bin, was ich nicht sein wollte, vierzig Stunden pro Woche, lebenslang. Und die Tatsache, dass ich mir keine Kanone in den Mund stecke, Sie Pudding von einer Frau, macht mich zum Sieger!“ - Al Bundy

Freitag, Oktober 03, 2014

Natur Pur 2014

Alle Jahre wieder zeigt sich das Wetter am Tag der deutschen Einheit von seiner besten Seite und die Hattenheimer Weinberge locken Heerscharen an Menschen von nah und fern, kurzum: Urlaub wie zu Hause.





Donnerstag, Oktober 02, 2014

Kopfhörer

Was passiert eigentlich, wenn man den mit "R" markierten Kopfhörer in das linke Ohr steckt...?! :o