Montag, August 31, 2015

Lachs-Spinat-Röllchen


Sonntag, August 30, 2015

Save Water...

...drink Riesling!

Samstag, August 29, 2015

Blogger für Flüchtlinge #RefugeesWelcome

Deutschland ist dieser Tage ziemlich schizophren. Da ist der von Sigmar Gabriel zurecht als "Pack" bezeichnete Teil der Bevölkerung (zum Glück eine deutliche Minderheit), die fremdenfeindlich ist und Not leidenden Menschen das Grundrecht auf Asyl nicht gönnt unter aus objektiven Gesichtspunkten selbstverständlich fadenscheinigen Gründen. Da ist aber auch der Teil der Bevölkerung (zum Glück die deutliche Mehrheit), der sich diesem Pack nicht nur entschieden entgegen stellt, sondern hilft, spendet, aufklärt, kurz: Flagge zeigt. Die Blogger Nico Lumma, Stevan Paul, Karla Paul und Paul Huizing wollen ebenfalls Flagge zeigen und haben die Initiative "Blogger für Flüchtlinge" ins Leben gerufen, der ich mich hiermit anschließe: Refugees Welcome!

Freitag, August 28, 2015

Donnerstag, August 27, 2015

Magnus Effekt

Einen Ball sich um die eigene Achse drehend auf den Boden dotzen lassen hat ja jeder schon mal irgendwie gemacht. Das ganze aber nicht nur bis zu den eigenen Füßen, sondern von einer mehrere hundert Meter hohen Plattform aus führt hierzu. :o

Mittwoch, August 26, 2015

Versteckspiel

Ich beobachte die kleinen Kinder, wie sie miteinander Verstecken spielen. Der Junge hat ein gutes Versteck gefunden und vermutlich werden ihn die zwei Mädchen nicht finden. Aber dann - und dabei ertappe ich mich selbst in meiner Kinderzeit in ähnlicher Lage - begeht er den entscheidenden Fehler: Ihm wird langweilig in seinem zu guten Versteck, wo er alleine ist und ihn niemand finden wird. Also lugt er aus dem Versteck heraus, um herauszufinden, was die ihn Suchenden denn so treiben...und wird prompt entdeckt.

Dienstag, August 25, 2015

On the road again

Manchmal halte ich inne und danke dem lieben Gott, in diesem wunderschönen Rheingau zur Welt gekommen zu sein. :-)

Montag, August 24, 2015

Das ist Pack! #RefugeesWelcome

„Man darf den Typen, die sich da rumtreiben, keinen Millimeter Raum geben. Bei uns würde man sagen, das ist Pack. Das klingt jetzt vielleicht nicht so distinguished, wie wir sonst reden in der Politik, aber diese Leute haben mit Deutschland nichts zu tun. Sie halten sich für die wahren Vertreter Deutschlands, sind aber die Undeutschesten, die es gibt. Die Mitte der Gesellschaft muss zeigen, dass sie mit denen nichts zu tun hat. Dann kriegen wir das hin. Es ist jeder Bürger gefragt, egal ob beim Sport oder im Betrieb, man darf nicht wegschauen, sondern muss klar sagen, 'Du gehörst nicht zu uns'. Wer hier Brandsätze schmeißt und im Internet zu Gewalt aufruft, hat nur eine Antwort von jedem von uns verdient: Ihr gehört nicht zu uns, euch wollen wir nicht!“

- Sigmar Gabriel, SPD-Parteivorsitzender und Vize-Kanzler, bei seinem Besuch in der Flüchtlingsunterkunft in Heidenau -

Sonntag, August 23, 2015

Samstag, August 22, 2015

Freitag, August 21, 2015

Der WDR zensiert sich selbst in die Überflüssigkeit

Am 2. März wurde Fernsehgeschichte geschrieben. Allerdings – wie so oft bei zeithistorischen Momenten – hat sich die Bedeutung dieses Moments erst zu einem späteren Zeitpunkt offenbart. Konkret brauchte es rund fünf Monate, nämlich den 18. August. Was war passiert? An diesem Tag trat der WDR-Rundfunkrat zusammen, um u.a. über Beschwerden von vor allem Frauenverbänden an der „Hart aber fair“-Sendung „Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn?“ zu beraten und befinden mit dem Ergebnis, dass diese aus der ARD-Mediathek entfernt wird, weil „Die Sendung (…) zu Programmbeschwerden und zahlreichen Protestbriefen geführt [hatte]. Die Redaktion musste zur Kenntnis nehmen, dass viele Frauen die Sendung offenbar anders empfunden haben, als sie gemeint war. Die Auswahl der Gäste und die Gesprächsleitung waren für die Ernsthaftigkeit des Themas nicht ausreichend.", so die Vorsitzende Ruth Hieronymi. Besagte Sendung – ich hatte sie damals selbst live gesehen und auch so manchen Tweet dazu abgesetzt – war in der Tat vor allem für die Beschwerdeführer sicher nicht vergnügungsteuerpflichtig. Die Sendung war auch insgesamt keine Sternstunde des Polittalks. Man kann jetzt aber auch nicht behaupten, dass sie über Gebühr niveauloser als so manch andere Polit-Talkshows war, die uns so alltäglich von unseren Rundfunkgebühren präsentiert werden. Ich möchte zum Beispiel nicht in den von mir ungefragt mit finanzierten Fernsehformaten Vertreter von AfD, Pegida oder andere mit unseren Grundwerten fremdelnden dubiose Personen ihre Meinung kundtun sehen – auch nicht im Nachgang in der Mediathek. Wenn es nun aber Schule macht, dass nicht mehr das Abwägen und Erdulden anderer Meinungen, sondern das Wohlgefallen einzelner Interessengruppen ausschlaggebend ist für Ausstrahlung und Dokumentation eines Sendeformats, steuern wir schweren Zeiten entgegen. Oder, um es mit den Worten des innenpolitischen Sprechers der SPD, Burkhard Lischka, zu sagen: „Wenn künftig all das entfernt wird, was irgendeinem nicht gefällt, dann haben wir bald leere Mediatheken. Der WDR hat sich mit dieser Entscheidung einen Bärendienst erwiesen. Wo eine eigentlich richtige und wichtige Diskussion für unsere Gesellschaft geführt werden müsste, klappt der Sender die Rollläden runter. Das ist nicht nur deshalb abstrus, weil das – zugegeben konfliktträchtige – Thema trotzdem oder sogar erst Recht weiterhin bestehen bleibt. Es ist auch abstrus, wenn man sich vergegenwärtigt, was für eine Sichtweise auf die neuen Medien es offenbart. Denn natürlich bleibt die Sendung auch ohne die ARD-Mediathek weiter für jedermann/-frau online abrufbar, und zwar auf so ziemlich jedem gängigen Videoportal; youtube & Co. lassen grüßen. Dort aber vermutlich nur auszugsweise und aus den Zusammenhängen gerissen, ohne dass sich der Zuschauer einen Gesamteindruck von der Diskussion machen kann oder der WDR argumentativ oder auch nur moderierend irgendwie in die Debatte eingreifen kann. Gesellschaftlich relevante Debatten finden zukünftig dann eben ohne die größte deutsche Landesrundfunkanstalt statt. Stellt sich die Frage, wozu es einer solchen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt, von den Bürgerinne und Bürgern finanziert, dann überhaupt noch braucht, wenn die relevanten Debatten hier nicht geführt, sondern ausgeblendet werden.

Edit (24.08.15): Mit dieser Stellungnahme macht es der WDR noch absurder. Eine Sendung, die vermeintlich quasi nicht mehr abgerufen wird, aber von allen auf Nachfrage angefordert werden kann, verschwindet, um ein Remake zu drehen?

Donnerstag, August 20, 2015

Meine Idee - nun auch in Wiesbaden

Was hat mein Fahrlehrer mich und ungezählte weitere Fahrschüler schweißgebadet über diese Kreuzung in Wiesbaden Biebrich gejagt. Da wird man ja fast schon nostalgisch, dass diese entschärft werden soll. Es freut mich aber, dass meine Idee 1,2, erstmals an der Hattenheimer Shell-Tankstelle und mittlerweile vielfach im Rheingau angewendet, nun auch in Wiesbaden Schule macht. Lob an die zuständige Dezernentin Sigrid Möricke (SPD) und den damaligen Ordnungsamtsleiter der Wein-, Sekt- und Rosenstadt Eltville am Rhein, der seinerzeit den Mut und den Pragmatismus bewiesen hat, diese Anregung voranzutreiben! 
18.08.2015
Unfallschwerpunkt auf Biebricher Allee wird entschärft: Fahrbahnteiler soll Ausfahrt von A66 in Wiesbaden-Biebrich vereinfachen
Von Birgit Emnet
WIESBADEN - Wer die Autobahnausfahrt Biebrich der A66 aus Richtung Frankfurt nutzt, kennt die Situation. Will man nach Biebrich abbiegen, muss man praktisch über vier Fahrstreifen hinweg den Verkehr beachten, der in beide Richtungen fließt.
Schwierigkeiten beim Einfädeln auf die zwei Spuren der Biebricher Allee in Fahrtrichtung Biebrich sind programmiert, da der Verkehrsstrom meist sehr dicht ist. Nach dem Überqueren der beiden Fahrstreifen Richtung Innenstadt bleibt an der Mittelinsel meist nur wenig Platz.
Die Konsequenz: Hier ist ein Unfallschwerpunkt entstanden. Und diesen will die Stadt Wiesbaden nun durch eine räumliche Verbesserung der Situation entschärfen: Ein Fahrbahnteiler soll ermöglichen, dass die Abbieger nur noch zwei Spuren überqueren müssen und dann gesichert warten können, bis sich im Verkehr für sie eine Lücke auftut. Stadtplanungs- und Verkehrsdezernentin Sigrid Möricke (SPD) hat dazu in der Magistratssitzung am Dienstag eine Vorlage eingebracht, die an den Ortsbeirat Biebrich weitergeleitet werden soll. In der Vergangenheit, so Möricke zur Begründung der Beschlussvorlage, seien beim Linksabbiegen in die Biebricher Allee von der Autobahn kommend häufig Unfälle passiert, verursacht durch die Verkehrsteilnehmer, die nach dem Überqueren der Fahrstreifen Richtung Innenstadt die Vorfahrt der in Richtung Biebrich fahrenden Autos missachteten. Laut Möricke soll nun für Gesamtkosten von 30.000 Euro der Einmündungsbereich umgebaut werden.
Dazu wird der Fahrbahnteiler auf der Biebricher Allee erweitert. Somit muss der Verkehrsteilnehmer zunächst nur zwei Fahrspuren in Richtung Innenstadt queren und Vorfahrt gewähren und kann sich dann im Schutz des Fahrbahnteilers in den fließenden Verkehr der Biebricher Allee richtig einfädeln. Statt vier Fahrspuren queren zu müssen, sind nunmehr nur jeweils zwei zu beachten.
„Diese sogenannte ,Rheingauer Lösung‘ wurde in den vergangenen Jahren an vielen unfallträchtigen Stellen entlang der B42 im Rheingau eingeführt“, so Möricke.
Durch die Herstellung einer weiteren Fahrspur entfallen im Bereich der Brücke über die Autobahn A66 Stellplätze. Die Maßnahme, über die nunmehr der Ortsbeirat beraten soll, ist mit Eswe Verkehr, der Straßenverkehrsbehörde und Hessen Mobil abgestimmt.

Mittwoch, August 19, 2015

Vom Spießbürgertum

2 Blasen und 5 Flüche später stand das selbst gebaute Brennholzregal und war mehr als gut gefüllt. :-)


Dienstag, August 18, 2015

Chaka!

"Chaka, wir kriegen das schon hin!" 

- AnjaReschke, deutsche Journalistin und Moderatorin des Fernsehmagazins Panorama, heute in der Sendung "Maischberger - 

That's it! #refugeeswelcome

Montag, August 17, 2015

Urlaub macht krank

So umschrieb die ZEIT neulich einen Einspalter auf ihrer Titelseite. Ich habe mich dort ein Stückweit selbst wiedergefunden. Es wird Bezug genommen auf die Studie eines niederländlischen Psychologen, nach der ein zugegeben nur geringer Anteil der Probanden sogar bereits nach einem freien Wochenende Kopfschmerzen und grippeähnliche Symptome bekommt. Nun ist das doch etwas arg übertrieben bezogen auf meine Wenigkeit, aber auch kommt mir die ebenfalls erwähnte 1919 von dem Analytiker Ferenczi diagnostizierte "Sonntagsneurose" all zu bekannt vor. Denn nichts ist schlimmer, als an einem Sonntag beim Nichtstun der Uhr hinterherzuschauen. Dann doch lieber wie empfohlen ein gutes Buch geschnappt - oder eben die ZEIT. Vielleicht wollte uns ja auch das nur der Autor damit sagen :-)

Sonntag, August 16, 2015

Von Rettern und Rebellen

Es gab ja neulich eine Studie, die belegte, dass Deutschland von der Krise in Griechenland entgegen allen Unkenrufen stark profitiert. Der beste Beleg dafür ist der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch, der zu dem Thema nun sogar unter die Buchautoren gegangen ist und dank der Griechenland-Krise vermutlich ordentlich Reibach machen und seine Nebeneinkünfte damit noch ein bisschen aufbessern wird.

Samstag, August 15, 2015

Abi mit Grillfett

Ich war gestern das erste mal, seit 2008 mein Jahrgang unser 5-jähriges Abitur an der Rheingauschule (RGS) gefeiert hat, in der Hattenheimer Grillhütte. Und dabei habe ich erstaunt festgestellt, was da immer noch im Fett der Grillabzugshaube zu lesen war :-)

Freitag, August 14, 2015

Mittwoch, August 12, 2015

Samsung Galaxy S5 mini

Ab heute kann ich mit meinem Handy auch Selfies mit Filter machen und mehr als nur drei Apps herunterladen :-)

Displaygröße: 4.5 Zoll
Displayauflösung: 1280 x 720 Pixel
Kamera: 8 MP
Video: UHD 4K (3.840 x 2.160) bei 30 fps
Betriebssystem: Android
Sprechzeit: 21 Stunden
Navigation: GPS, Glonass, Beidou
Kommunikation: Bluetooth v4.0, WLAN,USB 3.0, LTE, NFC

Montag, August 10, 2015

Auf der Flucht

Wer glaubt, Flüchtlingsströme unterbinden zu können, indem man permanent fordert, deren Hilfe einzuschränken, hat nicht verstanden, dass es anderswo Fluchtursachen gibt, die dadurch in keinster Weise behoben werden. Oder: Will es einfach nicht verstehen.

Sonntag, August 09, 2015

Spießer

Spießig bist Du dann, wenn Du den Sonntag Vormittag am Küchentisch verbringst und dort Kochrezepte katalogisierst :-)

Samstag, August 08, 2015

Faustregel

Menschen, die sich darüber beschweren, dass es zu heiß ist, beschweren sich auch darüber, dass es zu kalt ist.
Ich habe übrigens bei 40 Grad im dunklen Anzug mit Krawatte geheiratet. Bei läppischen 35 Grad drück' ich nicht mal ne Schweißperle ab :-)

Freitag, August 07, 2015

SPD fragt die Bürger

1. Oestrich-Winkeler Bürgerumfrage ist gestartet
   
Die Oestrich-Winkeler SPD lässt die Bürger zu Wort kommen. Dieser Tage hat die 1. Oestrich-Winkeler Bürgerumfrage gestartet. Die SPD verteilt hierzu flächendeckend im gesamten Stadtgebiet Postkarten. Auf diesen Postkarten können die Bürger insgesamt 15 wichtige Themen im Stadtgebiet wie Sauberkeit, Verkehr, Familienfreundlichkeit oder Freizeitangebote nach Schulnoten bewerten.

So können die Bürger unmittelbar zum Ausdruck bringen, in welchen Bereichen Oestrich-Winkels sie zufrieden sind und wo ihres Erachtens noch Verbesserungsbedarf besteht. Zudem besteht die Möglichkeit, auch eigene Anregungen loszuwerden. Die ausgefüllten Postkarten können schließlich portofrei an die SPD zurückgeschickt werden. Als zusätzlicher Anreiz wird unter allen Einsendern eine 4-tägige politische Informationsfahrt nach Berlin in 2016 auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Rabanus verlost.

Carsten Sinß, Vorsitzender der SPD Oestrich-Winkel, erklärt dazu: „Mit dieser Mitmachaktion gehen wir noch stärker auf die Bedürfnisse und Probleme der Bevölkerung vor Ort ein und erfahren, wo den Menschen sprichwörtlich ‚der Schuh drückt’. Politik hat die Aufgabe, den Menschen zuzuhören und dann entsprechend zu handeln. Deshalb sind wir auf die Hilfe unserer Mitbürger angewiesen. Wir freuen uns deshalb sehr auf die Rückmeldungen und bedanken uns schon jetzt für die Unterstützung.“

Mittwoch, August 05, 2015

Aufstand der Anständigen #RefugeesWelcome

"Je mehr Menschen was dagegen sagen, desto mehr Menschen glauben, man können sich so benehmen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass sich mehr Menschen, ob im Internet oder gegenüber ihren Freunden, sagen: 'Solche hetze wollen wir nicht haben!'"

- Anja Reschke, deutsche Journalistin und Moderatorin des Fernsehmagazins Panorama -

Dienstag, August 04, 2015

Unterwegs im Mittelrheintal

Heute habe ich die Fraktion der SPD Rheingau-Taunus auf ihrer Sommertour begleitet. Gemeinsam informierten wir uns über die touristischen Entwicklungen im Mittelrheintal, wo natürlich die obligatorische Seilbahnfahrt auf das Niederwalddenkmal und anschließende Sesselliftfahrt zurück in das Tal nach Assmannshausen mit malerischem Ausblick 1,2 nicht fehlen durften (die Spuren der letzten Bombenentschärfung waren im übrigen auch noch sichtbar...). Per Schiff ging es dann zurück nach Rüdesheim, wo im Weinkeller des "Grünen Kranz" eine spannende Diskussion mit einem Vertreter der Bürgerinitiative im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn e.V. stattfand. Die Forderungen der BI nach einer Ausweichstrecke und kurzfristigen Maßnahmen für stärkeren Lärmschutz sind definitiv zu unterstützen!

Sonntag, August 02, 2015

Sommerloch

Man ist es ja gewohnt, dass das politische Berlin nie so ganz in der Sommerpause zur Ruhe kommt. Deshalb kann man auch alljährlich mit Beginn der ersten Ferientage die Uhr danach stellen, dass ein Abgeordneter die Verlängerung der Legislaturperiode fordert, ein anderer die Zusammenlegung von Bundesländern und...ja, und ein SPD-Ministerpräsident der SPD über zwei Jahre vor der nächsten Bundestagswahl den Anspruch abspricht, einen Kanzlerkandidaten zu nominieren, da die Wahl eh schon gelaufen sei. Einmal abgesehen davon, dass es eine Unzeit ist, über zwei Jahre vor einer Bundestagswahl über Kanzlerkandidaten zu spekulieren, glaube ich auch nicht, dass man zu diesem Zeitpunkt eine Wahl bereits für gelaufen erklären sollte. Denn der Wahlsieg für die SPD ist mitnichten so sicher wie man sich das wünschen könnte ;-) Deshalb: Weiter gute Regierungsarbeit leisten. Den Menschen da draußen zuhören. Und dann wahlKÄMPFEN - geschlossen!

Samstag, August 01, 2015