Mittwoch, August 31, 2016

Immer wieder geht die Sonne auf


Dienstag, August 30, 2016

Solarkataster

Im neuen Online-Solarkataster des Landes Hessen kann jetzt jeder Bürger quasi flurstückscharf erkennen, ob Solarthermie oder Photovoltaik für ihn/sie gut nutzbar ist.

Montag, August 29, 2016

Nur eine Hand benutzt

"Ich habe nur einen Fehler gemacht, ich habe nicht beide Hände benutzt." 

- Sigmar Gabriel, SPD-Parteivorsitzender und Bundeswirtschaftsminister, verteidigt seine "Stinkefinger"-Geste -

Freitag, August 26, 2016

Donnerstag, August 25, 2016

Dienstag, August 23, 2016

Die 100 besten Filme aller Zeiten

Das sollen laut BBC die 100 besten Filme aller Zeiten sein. Befragt wurden dazu 200 Filmkritiker aus 36 Ländern. Das meiste kenne ich zu meiner Schande nicht (fett markiert habe ich bereits gesehen).
  1. Mulholland Drive (David Lynch, 2001)
  2. In the Mood for Love (Wong Kar-wai, 2000)
  3. There Will Be Blood (Paul Thomas Anderson, 2007)
  4. Spirited Away (Hayao Miyazaki, 2001)
  5. Boyhood (Richard Linklater, 2014)
  6. Eternal Sunshine of the Spotless Mind (Michel Gondry, 2004)
  7. The Tree of Life (Terrence Malick, 2011)
  8. Yi Yi: A One and a Two (Edward Yang, 2000)
  9. A Separation (Asghar Farhadi, 2011)
  10. No Country for Old Men (Joel and Ethan Coen, 2007)
  11. Inside Llewyn Davis (Joel and Ethan Coen, 2013)
  12. Zodiac (David Fincher, 2007)
  13. Children of Men (Alfonso Cuarón, 2006)
  14. The Act of Killing (Joshua Oppenheimer, 2012)
  15. 4 Months, 3 Weeks and 2 Days (Cristian Mungiu, 2007)
  16. Holy Motors (Leos Carax, 2012)
  17. Pan's Labyrinth (Guillermo Del Toro, 2006)
  18. The White Ribbon (Michael Haneke, 2009)
  19. Mad Max: Fury Road (George Miller, 2015)
  20. Synecdoche, New York (Charlie Kaufman, 2008)
  21. The Grand Budapest Hotel (Wes Anderson, 2014)
  22. Lost in Translation (Sofia Coppola, 2003)
  23. Caché (Michael Haneke, 2005)
  24. The Master (Paul Thomas Anderson, 2012)
  25. ​Memento (Christopher Nolan, 2000)
  26. 25th Hour (Spike Lee, 2002)
  27. The Social Network (David Fincher, 2010)
  28. Talk to Her (Pedro Almodóvar, 2002)
  29. WALL-E (Andrew Stanton, 2008)
  30. Oldboy (Park Chan-wook, 2003)
  31. Margaret (Kenneth Lonergan, 2011)
  32. The Lives of Others (Florian Henckel von Donnersmarck, 2006)
  33. The Dark Knight (Christopher Nolan, 2008)
  34. Son of Saul (László Nemes, 2015)
  35. Crouching Tiger, Hidden Dragon (Ang Lee, 2000)
  36. Timbuktu (Abderrahmane Sissako, 2014)
  37. Uncle Boonmee Who Can Recall His Past Lives (Apichatpong Weerasethakul, 2010)
  38. City of God (Fernando Meirelles and Kátia Lund, 2002)
  39. The New World (Terrence Malick, 2005)
  40. Brokeback Mountain (Ang Lee, 2005)
  41. Inside Out (Pete Docter, 2015)
  42. Amour (Michael Haneke, 2012)
  43. Melancholia (Lars von Trier, 2011)
  44. 12 Years a Slave (Steve McQueen, 2013)
  45. Blue Is the Warmest Color (Abdellatif Kechiche, 2013)
  46. Certified Copy (Abbas Kiarostami, 2010)
  47. Leviathan (Andrey Zvyagintsev, 2014)
  48. Brooklyn (John Crowley, 2015)
  49. Goodbye to Language (Jean-Luc Godard, 2014)
  50. The Assassin (Hou Hsiao-hsien, 2015)
  51. Inception (Christopher Nolan, 2010)
  52. Tropical Malady (Apichatpong Weerasethakul, 2004)
  53. Moulin Rouge! (Baz Luhrmann, 2001)
  54. Once Upon a Time in Anatolia (Nuri Bilge Ceylan, 2011)
  55. Ida (Paweł Pawlikowski, 2013)
  56. Werckmeister Harmonies (Béla Tarr, director; Ágnes Hranitzky, co-director, 2000)
  57. Zero Dark Thirty (Kathryn Bigelow, 2012)
  58. Moolaadé (Ousmane Sembène, 2004)
  59. A History of Violence (David Cronenberg, 2005)
  60. Syndromes and a Century (Apichatpong Weerasethakul, 2006)
  61. Under the Skin (Jonathan Glazer, 2013)
  62. Inglourious Basterds (Quentin Tarantino, 2009)
  63. The Turin Horse (Béla Tarr and Ágnes Hranitzky, 2011)
  64. The Great Beauty (Paolo Sorrentino, 2013)
  65. Fish Tank (Andrea Arnold, 2009)
  66. Spring, Summer, Fall, Winter…and Spring (Kim Ki-duk, 2003)
  67. The Hurt Locker (Kathryn Bigelow, 2008)
  68. The Royal Tenenbaums (Wes Anderson, 2001)
  69. Carol (Todd Haynes, 2015)
  70. Stories We Tell (Sarah Polley, 2012)
  71. Tabu (Miguel Gomes, 2012)
  72. Only Lovers Left Alive (Jim Jarmusch, 2013)
  73. Before Sunset (Richard Linklater, 2004)
  74. Spring Breakers (Harmony Korine, 2012)
  75. Inherent Vice (Paul Thomas Anderson, 2014)
  76. Dogville (Lars von Trier, 2003)
  77. The Diving Bell and the Butterfly (Julian Schnabel, 2007)
  78. The Wolf of Wall Street (Martin Scorsese, 2013)
  79. Almost Famous (Cameron Crowe, 2000)
  80. The Return (Andrey Zvyagintsev, 2003)
  81. Shame (Steve McQueen, 2011)
  82. A Serious Man (Joel and Ethan Coen, 2009)
  83. A.I Artificial Intelligence (Steven Spielberg, 2001)
  84. Her (Spike Jonze, 2013)
  85. A Prophet (Jacques Audiard, 2009)
  86. Far From Heaven (Todd Haynes, 2002)
  87. Amélie (Jean-Pierre Jeunet, 2001)
  88. Spotlight (Tom McCarthy, 2015)
  89. The Headless Woman (Lucrecia Martel, 2008)
  90. The Pianist (Roman Polanski, 2002)
  91. The Secret in Their Eyes (Juan José Campanella, 2009)
  92. The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford (Andrew Dominik, 2007)
  93. Ratatouille (Brad Bird, 2007)
  94. Let the Right One In (Tomas Alfredson, 2008)
  95. Moonrise Kingdom (Wes Anderson, 2012)
  96. Finding Nemo (Andrew Stanton, 2003)
  97. White Material (Claire Denis, 2009)
  98. Ten (Abbas Kiarostami, 2002)
  99. The Gleaners and I (Agnès Varda, 2000)
  100. Toni Erdmann (Maren Ade, 2016)
  101. Requiem for a Dream (Darren Aronofsky, 2000)
  102. Carlos (Olivier Assayas, 2010)

Montag, August 22, 2016

Selbsthilfegruppe Olympia

Diese Leere, wenn du von der Arbeit nach Hause kommst, den Fernseher anschaltest und kein Olympia läuft...

Samstag, August 20, 2016

Hamsterkäufe

Wenn die Russen dann doch mal vor der Tür stehen, empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe im Rahmen seines Zivilschutzkonzeptes folgende Vorräte anzulegen:
  • Getränke: 28 Liter
  • Getreide: 4,9 Kg Getreideprodukte wie Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis
  • Gemüse: 5,6 Kg
  • Obst, Nüsse: 3,6 Kg 
  • Milch: 3,7 Kg Milchprodukte
  • Fisch, Fleisch, Eier: 2,1 Kg
  • Fette, Öle: 0,5 Kg
  • Sonstiges: Nach Belieben, z. B. Zucker, Süßstoff, Honig, Marmelade, Schokolade, Jodsalz, Fertiggerichte (z. B. Ravioli, Getrocknete Tortellini, Fertigsuppen), Kartoffeltrockenprodukte (z. B. Kartoffelbrei), Mehl, Instantbrühe, Kakaopulver, Hartkekse, Salzstange
Ich vermisse: Wein :-)

Donnerstag, August 18, 2016

Mittwoch, August 17, 2016

Schon mal gelesen

Wenn Du dich freust, ein vermeintlich neues Buch zu lesen und merkst, dass Du an der gleichen Stelle schon mal ein Eselsohr gemacht hast.

Montag, August 15, 2016

Wir wählen die Freiheit

Ein ganz starker Beitrag von Katharina Barley zur Einordnung von Freiheit vs. Sicherheit aus sozialdemokratischer Sicht!
"Freiheit ist das Gegenteil von Kalkulierbarkeit, nicht von Sicherheit. Freiheit und Sicherheit sind keine Gegensätze und Sicherheit geht nicht vor Freiheit. Freiheit ist alles. Die Sicherheit muss ihr dienen. Ohne Freiheit ist Sicherheit nichts. Deshalb wählen wir die Freiheit"

Sonntag, August 14, 2016

Die Hahner-Zwillinge

Von Kindesbeinen auf lernen wir in Vorbereitung auf so manche sportliche, aber auch nicht so sportliche Niederlage im Leben den Umgang damit u.a. durch das olympische Motto "Dabei sein ist alles". Jede/r kennt es und hat es schon mal gehört. Da zelebrieren zwei nun mal genau dieses Motto, als sie Hand in Hand beim Olympia-Marathon in Rio auf Platz 81 und 82 durchs Ziel laufen und müssen einen Shitstorm über sich ergehen lassen von Menschen, die nicht mal einen Halbmarathon auf dem Fahrrad in der Hälfte der Zeit geschafft hätten. "Man muss auch verlieren können" ist noch so ein Motto, was mir da in den Sinn kommt.

Freitag, August 12, 2016

Berlin bleibt [...]

Das ist einfach eine sau starke Kampagne der Berliner SPD und Frank Stauss: Offen (und nicht verklemmt), positiv (und nicht negativ), weltoffen (und nicht national), mutig (und nicht ängstlich) - kurz Berlin verstanden.









Donnerstag, August 11, 2016

Déjà-vu #Rio2016

Wieder Olympia, wieder bleiben die deutschen Olympioniken vermeintlich hinter den gesteckten Erwartungen zurück und enttäuschen, entsprechend auch das aktuell ernüchternde Abbild im Medaillenspiegel. Und wieder geht die Diskussion los über die vermeintlich zugrunde liegenden Ursachen. Heute kann ich es mir gemütlich machen und einfach auf meinen Beitrag zum gleichen Thema aus 2012 anlässlich der Sommerspiele in London verweisen.

Mittwoch, August 10, 2016

Moral Machine

Autonomes Fahren klingt auf den ersten Blick ja erst mal super. Aber wie entscheiden, wenn es mal ernst wird und um Leben und Tod geht? Diese Frage kann man sich in Simulationen mit Hilfe der "Moral Machine" des Media Lab des Massachusetts Institute of Technology (MIT) selbst einmal stellen.

Sonntag, August 07, 2016

Diner en blanc

Heute war ich Zaungast beim ersten Rheingauer Dîner en blanc auf Schloss Johannisberg. Als solches bezeichnet man auf Privatinitiative beruhende, über Netzwerke von Freunden und Bekannten organisierte Massenpicknicks weiß gekleideter Menschen an prominenten städtischen Orten. Ausgangspunkt des Phänomens war Paris.  Als Ursprung der Veranstaltung wird der Sommer 1988 genannt, als ein gewisser Francois Pasquier seine überfüllte private Gartenparty spontan in den nahegelegenen Bois de Boulogne verlegt haben soll. In der Folge verabredete man sich jeden Juni zu einem gemeinsamen, polizeilich nicht angemeldeten Picknick an einem öffentlichen aber bis zuletzt geheim gehaltenen Ort in Paris. Verpflichtend für alle Teilnehmer ist vollständig weiße Kleidung von Kopf bis Fuß. Selbst mitgebrachte Tische und Stühle werden zu langen Tafeln zusammengestellt, alle Teilnehmer bringen ein dreigängiges kaltes Menu und Getränke mit. Die Anzahl der Teilnehmer geht mittlerweile in die Tausende. So versammelten sich im Juni 2012 an die 2000 Teilnehmer aus allen gesellschaftlichen Schichten in Berlin.
Im Rheingau waren es jetzt für den Start gut 100-150 Teilnehmer. Nachdem ein erster Termin aufgrund zu erwartender Wetterbedingungen abgesagt werden musste, fieberten beim Facebook-Event schon alle die letzten Wochen auf den heutigen 7. August, 12 Uhr, an dem der Ort erstmals offiziell bekannt gegeben werden sollte - die Wahl fiel schließlich auf das altehrwürdige Schloss Johannisberg.

Freitag, August 05, 2016

Den kann man trinken

Leckere Scheurebe vom Weingut Sinß aus Windesheim, über ein paar Ecken im Stammbaum auch mit mir verwandt. Wenn auch von der Ebsch Seit': Den kann man trinken :-)

Donnerstag, August 04, 2016

Vom reichen Kommunalpolitiker

Während man in Frankfurt als Stadtverordneter knapp 1.000 (tausend!!!) Euro pro Monat erhält, erhalte ich in Oestrich-Winkel pro in der Regel mehrstündiger Sitzung 13 Euro und im Kreistag 40 Euro (plus 30 Cent je gefahrenem Kilometer zwischen Wohn- und Sitzungsort). In der Regel hat man im Jahr 6 Stadtverordnetenversammlungen bzw. Kreistagssitzungen, 6 Ausschüsse plus dazugehörige Fraktionssitzungen (bei mir kommt noch der Ortsbeirat mit ebenfalls 6 Sitzungen dazu). Diese deutliche Diskrepanz kann ich mir beim besten Willen nicht erklären, glaube aber, dass sie sowohl in Frankfurt wie auch beim Bund der Steuerzahler einen Sockenschuss haben. Was der Bund der Steuerzahler verschweigt bzw. nicht weiß (was es nicht besser macht): Zum einen können schon rein rechtlich nur Stadtverordnete selbst über ihre Aufwandsentschädigungen entscheiden - gänzlich abschaffen dürfen sie diesen Posten wohlgemerkt aber auch nicht, selbst wenn sie wollten. Zum anderen sind die Kosten sehr wohl transparent, weil sie im Haushalt wie auch der zugrunde liegenden Entschädigungssatzung nachlesbar sind. Der vermittelte Eindruck, hier würde etwas verschleiert, ist unzutreffend und eine Frechheit gegenüber den vielen Ehrenamtlichen, die sich vor Ort in ihrer Freizeit für ihre Heimatstadt und Mitbürger/innen einsetzen - nicht selten auch äußerst undankbar, betrachtet man sich nur mal die stetig zurück gehende Wahlbeteiligung.

Montag, August 01, 2016

Mutterbindung

So etwas wie heute in der Bahn habe ich auch noch nicht erlebt. Hätte man es mir als Drehbuch für einen Sketch gezeigt, ich hätte es als zu unglaubwürdig zurückgewiesen, gleichwohl die reale Begebenheit umso lustiger war. Ein schätzungsweise Mitte 20-jähriger Schlips- und Anzugträger hat nämlich beinahe eine halbe Stunde hinweg im proppevollen Abteil lauthals mit seiner Mutter telefoniert. Offenkundig hatten die zwei aber unterschiedliche Ansichten darüber, wie echte Bindung zur Mutter in der Praxis auszusehen hat. Und das ließen die zwei das Zugabteil zur Erheiterung aller auch deutlich wissen, denn wenn der Sohnemann nicht gerade dabei war, in verzweifelter und/oder lauter Tonlage das Handy anzuschreien, konnte man die Erwiderung der Mutter durchs Handy ebenfalls gut und deutlich verstehen. „Nein, Mama, ich habe jetzt einen Vollzeitjob…ich kann jetzt nicht immer auf Kommando vorbeikommen…ich muss lange arbeiten…Mama, gleich komme ich gar nicht mehr…dann räum halt mein Zimmer auf…tut mir leid, Mama…usw.“